Archiv für die Kategorie ‘Gedanken’
28. Mai 2011 von Andreas | 8 Kommentare
Hinter dem Schleier der Realität befindet sich die wirkliche Welt – die Welt der Wirkungen. Um sie zu verstehen müssen wir ihre Ursache begreifen. Die Ur-Sache aber ist kein Ding sondern Wissen – ein als wahr empfundener Gedanke. Wie ein Same entsteht der Gedanke aus Nichts und wird zu Etwas. Energie, Information und Wahrnehmung bilden die Grundlage für Alles, was ist.
Hinter dem Schleier der Realität befindet sich die schwingende Welt – die Welt der Schwingungen. Alles schwingt. Auch wir schwingen und er-leben dadurch das Leben, das wir leben. Bewusstes Schwingen führt zu Realität, die wir wollen, unbewusstes oftmals zu Realität die wir nicht wollen. Durch unsere Gedanken können wir unsere Schwingungen kontrollieren.
Hinter dem Schleier der Realität versteckt sich die bewirkte Welt – die Welt der Manipulation. Sie ist nicht real, erscheint uns aber so. Wir glauben, was wir glauben sollen. Naturkatastrophen und Kriege werden von manipulierten Medien verbreitet. Symptome manipulierter Krankheiten werden von manipulierten Medizinern mit manipulierten Medikamenten behandelt. Manipulierte Lebensmittel, manipuliertes Finanzsystem und manipulierte Politik durch manipulierte Politiker.
Hinter dem Schleier der Realität verbirgt sich die Alte-Welt-Software. Das Programm steuert unsere Wahrnehmung und hindert uns an der Erkenntnis, dass wir mehr sind als nur die Person mit einem Namen. Alles läuft nach Plan. Solange wir nicht aufwachen. Und erkennen, dass wir mehr sind als die Person mit einem Namen. Viel mehr.
Wenn wir die Manipulation erkennen, können wir alles ändern. Indem wir zu unserer wirklichen Macht zurückfinden und den Schleier der Realität lüften, schreiben wir die Neue-Welt-Software und bauen damit eine lebensrichtige Welt. Zum Besten für alle.
11. Februar 2011 von Andreas | kein Kommentar
„Bitte hör nicht auf zu träumen
Von einer besseren Welt
Fangen wir an aufzuräumen
Bau sie auf, wie sie dir gefällt“
(Xavier Naidoo: Bitte hör nicht auf zu träumen)
Wir stehen an einem Scheideweg. Wir haben eine wichtige Entscheidung zu treffen. Jetzt. Wollen wir dieses Spiel weiter als Marionetten mitspielen oder wollen wir aktiv und bewusst werden und es zu unserem Spiel machen? Wenn wir weiter mitspielen sind wir das Ende. Wenn wir es zu unserem Spiel machen sind wir der Anfang. Dann sind wir das Licht.
Wir sind der Anfang. Wir sind das Licht. Aber das haben wir vergessen. Wir haben uns einlullen lassen von Gedanken, Worten, Taten, von Meinungen und Anweisungen. Wir haben vergessen, wer wir wirklich sind und hängen in alten Mustern und eingeprägten Gedankenstrukturen fest. Wir fühlen uns als Opfer einer durch Umstände angetriebenen Welt. Dabei erschaffen wir die Umstände selber – ob bewusst oder unbewusst.
Wir sind der Anfang. Wir sind das Licht. Wir erschaffen unser Leben. Jetzt. Immer Jetzt. Es gibt nur diesen Moment. Betrachten wir diesen Moment als Anfang, als ersten Schritt auf dem Weg in die Neue Welt.
Die Regeln der Neuen Welt sind weitaus einfacher als die der Alten:
Denke und handle stets zum Besten für alle.
So einfach ist das. Du und ich – wir können die Dinge ändern. Wir können die Welt zu einem besseren Ort machen. Wir können das Spiel zu unserem Spiel machen. Wir können das Leben feiern und Wunder bewirken.
Und dann werden wir feststellen, was auch die Quantenphysik erkannt hat: Materie ist Energie und Information. Durch Gedanken nehmen wir Einfluss. Wir befinden uns in einem unendlichen Meer von Potenzial, und wir entfalten dieses Potenzial durch unser Bewusstsein.
Fangen wir an aufzuräumen. Und dann: Bau sie auf, wie sie dir gefällt.
12. Januar 2010 von Andreas | 17 Kommentare
Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Ich auch. Vor allem in Zeiten, in denen alles aus den Fugen zu geraten scheint. So auch in dieser Zeit… Gibt es eine Antwort? Ja, die gibt es. Gott ist da! Wo? Hier. Schau dich um. Gott ist überall. Und dann schliesse einfach die Augen und vergiss, was du gesehen hast. Denn alles, was du gesehen hast, ist ohne wahre Bedeutung. Aber das, was übrigt bleibt, ist Gott. Und zwar in seiner Essenz. Gott ist nicht der Schein – obwohl er auch darin steckt. Gott ist das Sein. Das wahre Sein, das sich hinter allem Schein befindet. Gott ist: Kein Substantiv sondern ein Verb. Gott ist!
Klingt esoterisch? Nein, ist es nicht. Allerdings spielt uns unser Denken, unser Verstand und unser Ego einen Streich nach dem anderen. Wir nehmen die Welt nicht so wahr, wie sie wirklich ist, sondern wir nehmen sie so war, wie wir es wollen. Wie wir es gelernt haben. Und wie wir es glauben. Ob bewusst oder unbewusst.
Das, was wir denken und sehen ist nicht das, was ist. Es ist das, was wir denken und glauben, was ist. Und hat das etwas mit der Wirklichkeit zu tun? Ja, weil das, was wir glauben, unsere Wirklichkeit ist bzw. wird. Und nein, weil das, was wir glauben, einzig und allein das ist, was wir glauben. Gott ist anders. Gott glaubt nicht, Gott ist.
Was also ist Gott, und wo ist Gott, und warum haben wir das Gefühl, von ihm getrennt zu sein?
Wo ist Gott, wenn wir ihn brauchen?
Als erstes sollte klargestellt werden, dass wir Gott nicht brauchen, da wir Teil Gottes sind. Gott ist in uns. Allerdings gibt es einen inneren Widersacher, der uns Gott abstreitig macht: das Ego. Da, wo das Ego die erste Geige spielt, spielt Gott keine aktive Rolle, sondern schaut bzw. hört zu. Unser Ego hat keine Bedeutung wenn Gott anwesend ist, denn da, wo Liebe ist, ist Gott. Aber da, wo Angriff und Zweifel sind, ist Gott zwar auch, allerdings schreit das Ego so laut, dass Gottes sanfte Stimme übertönt und überschattet wird. Unser Ego tut alles in seiner Macht stehende, um uns von Gott zu trennen, denn wenn wir nicht von ihm getrennt sind oder uns nicht von ihm getrennt fühlen, unterliegt das Ego und wird machtlos, sinnlos. Und dann sind wir von diesem getrennt, und das Ego stirbt. Und das will es um jeden Preis verhindern.
Also wo ist Gott, wenn wir ihn brauchen? Er ist da. Immer. Und wenn wir das endlose Gebrabbel unseres Egos zum Schweigen bringen, taucht er plötzlich auf. So, wie er schon immer da war. Und dann ist alles gut. Dann gibt es keine Verurteilung sondern Vergebung. Keinen Hass sondern Liebe. Keinen Schein sondern Wahrheit. Keine Dunkelheit sondern Licht.
Alles, was ist, ist Gott. Und alles, was wir sind, ist auch Gott. Aber nur, wenn es uns gelingt, das Ego auszuschalten. Den Verhinderer. Das Ego will, aber Gott ist. Der Ermöglicher.
Und der Ermöglicher ist immer da, wenn wir ihn brauchen.
4. Januar 2010 von Andreas | 7 Kommentare
Wenn es Bereiche in unserem Leben gibt, in denen wir Heilung erfahren wollen, dann können wir diese Heilung nur aus uns selbst hervorbringen. Heilung ist ein geistiger Prozess, der das Vollkommene in uns zum Vorschein bringt. Um Heilung zu erfahren, müssen wir lernen, das, was ist, anzunehmen und jeglichen Widerstand loszulassen. Wenn wir das, was ist, nicht wollen, bauen wir Widerstand auf, der einzig und allein dazu führt, dass das, was ist, stärker wird und wächst.
Aber wie können wir den Widerstand abbauen und somit die Voraussetzung für die ersehnte Heilung schaffen? Der erste Schritt liegt in der Erkenntnis, dass das, was ist, nur die Bedeutung hat, die wir dieser Situation oder dieser Sache verleihen. Nichts hat eine Bedeutung an sich. Wir geben allem seine Bedeutung. Und wenn wir erkennen, das jegliche Bedeutung von uns erschaffen wurde, können wir uns unserer Macht und unserer Verantwortung bewusst werden.
Der zweite Schritt liegt im Annehmen dessen was ist. In dem Moment, in dem wir es annehmen, haben wir die Illusion der Vergangenheit und die Illusion der Zukunft gleichermaßen entlarvt und befinden uns im einzig wahren Jetzt. In diesem Jetzt akzeptieren wir das, was ist. Wir geben ihm keine Bedeutung, wir akzeptieren es einfach, als das, was es ist: das, was ist.
Der dritte Schritt ist das Loslassen. Indem wir loslassen, befreien wir uns von unseren selbst auferlegten Beschränkungen. Wir sind nicht mehr das Opfer – wir sind der Beobachter. Wenn es uns gelingt, das, was wir beobachten, einfach nur zu beobachten ohne eine Bedeutung hinein zu interpretieren, dann sind wir zwar noch immer mit allem, was ist verbunden, haften ihm aber nicht mehr an und stärken es somit auch nicht durch unser Ego und/oder unsere Emotionen. Wir haben losgelassen.
Natürlich ist es nicht einfach – ganz im Gegenteil: es ist meist sogar sehr schmerzhaft, aber der Schmerz gehört zu dem Prozess dazu. Der Schmerz gehört zum Erkennen, zum Annehmen und zum Loslassen gleichermaßen. Der Schmerz ist Teil des Wachstums. Aber er schmerzt nur, wenn wir ihm Bedeutung verleihen, wenn wir ihn nicht annehmen und nicht loslassen können. Wenn es uns aber doch gelingt, dies zu meistern, dann haben wir den Heilungsprozess eingeleitet und dann werden wir Heilung erfahren, da wir uns selbst vergeben.
Und da wir uns selbst vergeben haben, können wir auch allem oder allen anderen vergeben und somit in den göttlichen Strahl der Liebe eintauchen. Darin liegt die Kraft des Jetzt.
31. Dezember 2009 von Andreas | 5 Kommentare
Es gibt Zeiten, in denen unser komplettes Leben verrückt zu sein scheint – in die Ferne gerückt, abgerückt von uns. Und es gibt Tage, an denen es scheint, wir wären umgeben von Wüste, Leere, Feindlichkeit, Einsamkeit. Aber wie auch immer der äußere Anschein sein mag: Wir dürfen niemals aufgeben. Niemals! Denn das, wofür es sich zu leben lohnt, befindet sich immer in uns. Es ist der Garten unseres Herzens.
Und dieser Garten erblüht, wann immer wir es wollen. Wenn wir die Aufmerksamkeit auf das Licht in und um uns, auf das Gute und Erstebenswerte richten, wenn wir uns an die Liebe ins uns erinnern, dann wächst und gedeiht sie – und mit ihr der Garten in uns.
Was ist unsere Aufgabe in dieser ver-rückten Welt? Sie wieder gerade zu rücken, uns ins rechte Licht zu stellen (damit meine ich nicht Hochmut oder Blenderei sondern die Rückkehr zu dem, was wir wirklich sind) und unser Licht leuchten zu lassen. Jedes Hindernis kann überwunden werden. Jede Feindschaft kann sich in Anerkennung und Liebe verwandeln, jeder noch so schwere Moment enthält Leichtigkeit – die Leichtigkeit des Ewigen, Unvergänglichen.
Wenn es auch noch so schwer erscheinen mag – es ist eigentlich ganz leicht. Das, was schwer erscheint, ist die Last, die auf dem Ego liegt, der Druck äusserer Zwänge und die Macht von Strukturen und Gedanken, die unser Verstand erzeugt. Das wahre Sein liegt auf einer anderen Ebene. Gott befindet sich auf einer anderen Ebene – nicht auf der Ebene unserer Verletzungen, unseres Verstandes und unserer Illusionen.
Gott befindet sich in uns. Er ist der Garten in uns. Und es liegt an uns, ob wir diesen verdorren und das Unkraut spriessen lassen oder ob wir uns um die wertvollen Samen kümmern, sie hegen und pflegen, bis der Garten in seiner vollen Pracht erstrahlt. Als guter Gärtner bauen wir unseren Garten, hegen und pflegen ihn mit Liebe: Der Essenz des Lebens. Alles andere ist Illusion!