Schöpfungsprinzip
Das Schöpfungsprinzip basiert auf universellen Gesetzen und auf der Tatsache, dass Leben Entfaltung bedeutet. Schöpfung findet von Innen heraus statt. Die schöpferische Macht und Kraft jedoch kommt nicht aus dem Individuum sondern aus dem Universellen.
Wir ernten, was wir säen. Diese Tatsache können, sollten, ja müssen wir uns bei jedem Gedanken, den wir verfolgen, ins Bewußtsein rufen. Denn das Gesetz der Anziehung sorgt dafür, dass gleiche Gedanken folgen und die Saat zu keimen beginnt. Das Gesetz des Wachstums sorgt dafür, dass die Schöpfung wächst und gedeiht – solange wir dem nicht entgegenwirken.
Da es sich um ein Prinzip handelt, muss es mit Leben gefüllt sein. Mit Licht und nicht mit Dunkelheit, mit Liebe und nicht mit Haß. Mit Mut und nicht mit Angst. Ist der Gedanke (die Saat) gut, wird Gutes entstehen; ist er schlecht, wird Schlechtes entstehen. Natürlich gilt das Schöpfungsprinzip auch für ungewollte Schöpfungen.
Wir konzentrieren uns auf lebensrichtige Schöpfung.
Das, was wir wollen
Lebensrichtige Schöpfung heisst, dem Universellen eine neue individuelle Ausprägung zu geben – zum höchsten Wohle des Einzelnen und aller Beteiligten. Lebensrichtige Schöpfung heisst, die universelle Substanz mit Hilfe des Gesetzes der Anziehung und des Gesetzes des Wachstums in die richtige Richtung zu lenken, daraus etwas Neues zu formen. Und vor allem: das zu erschaffen, was wir wollen, und nicht das, was wir nicht wollen.
Das Schöpfungsprinzip steht jedem uneingeschränkt zur Verfügung. Es ist kein Trick, der es uns ermöglicht, wie von Zauberhand innerhalb von Sekunden etwas aus dem Hut zu zaubern. Schöpfung findet von Innen heraus statt: Wir müssen erst sein, um zu haben. Um zu sein bedarf es Bewusstsein. Also müssen wir das Bewustsein für das erlangen, was wir verwirklicht sehen wollen. Das werden wir sein, und wir werden entsprechend handeln. Dann kommen die universellen Gesetze zum Tragen.




















