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	<description>Prinzip und Praxis der lebensrichtigen Schöpfung</description>
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		<title>Wo ist Gott wenn du ihn brauchst?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 20:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Ich auch. Vor allem in Zeiten, in denen alles aus den Fugen zu geraten scheint. So auch in dieser Zeit... Gibt es eine Antwort? Ja, die gibt es. Gott ist da! Wo? Hier. Schau dich um. Gott ist überall. Und dann schliesse einfach mal die Augen und vergiss, was du gesehen hast. Denn alles, was du gesehen hast, ist ohne wahre Bedeutung. Aber das, was übrigt bleibt, ist Gott. Und zwar in seiner Essenz. Gott ist nicht der Schein - obwohl er auch darin steckt. Gott ist das Sein. Das wahre Sein, das sich hinter allem Schein befindet. Gott ist: Kein Substantiv sondern ein Verb. Gott ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Ich auch. Vor allem in Zeiten, in denen alles aus den Fugen zu geraten scheint. So auch in dieser Zeit&#8230; Gibt es eine Antwort? Ja, die gibt es. Gott ist da! Wo? Hier. Schau dich um. Gott ist überall. Und dann schliesse einfach die Augen und vergiss, was du gesehen hast. Denn alles, was du gesehen hast, ist ohne wahre Bedeutung. Aber das, was übrigt bleibt, ist Gott. Und zwar in seiner Essenz. Gott ist nicht der Schein &#8211; obwohl er auch darin steckt. Gott ist das Sein. Das wahre Sein, das sich hinter allem Schein befindet. Gott ist: Kein Substantiv sondern ein Verb. Gott ist!</strong></p>
<p>Klingt esoterisch? Nein, ist es nicht. Allerdings spielt uns unser <strong>Denken</strong>, unser <strong>Verstand </strong>und unser <strong>Ego </strong>einen Streich nach dem anderen. Wir nehmen die Welt nicht so wahr, wie sie wirklich ist, sondern wir nehmen sie so war, wie wir es wollen. Wie wir es gelernt haben. Und wie wir es glauben. Ob bewusst oder unbewusst.</p>
<p>Das, was wir denken und sehen ist nicht das, was ist. Es ist das, was wir denken und glauben, was ist.<strong> </strong>Und hat das etwas mit der <strong>Wirklichkeit </strong>zu tun?<strong> </strong> Ja, weil das, was wir glauben, unsere Wirklichkeit ist bzw. wird. Und nein, weil das, was wir glauben, einzig und allein das ist, was wir glauben. <strong>Gott </strong>ist anders. Gott glaubt nicht, Gott ist.</p>
<p>Was also ist Gott, und wo ist Gott, und warum haben wir das Gefühl, von ihm getrennt zu sein?</p>
<p>Wo ist Gott, wenn wir ihn brauchen?</p>
<p>Als erstes sollte klargestellt werden, dass wir Gott nicht brauchen, da wir Teil Gottes sind. Gott ist in uns. Allerdings gibt es einen inneren Widersacher, der uns Gott abstreitig macht: das Ego. Da, wo das Ego die erste Geige spielt, spielt Gott keine aktive Rolle, sondern schaut bzw. hört zu. Unser Ego hat keine Bedeutung wenn Gott anwesend ist, denn da, wo <strong>Liebe </strong>ist, ist Gott. Aber da, wo Angriff und Zweifel sind, ist Gott zwar auch, allerdings schreit das Ego so laut, dass Gottes sanfte Stimme übertönt und überschattet wird. Unser Ego tut alles in seiner Macht stehende, um uns von Gott zu trennen, denn wenn wir nicht von ihm getrennt sind oder uns nicht von ihm getrennt fühlen, unterliegt das Ego und wird machtlos, sinnlos. Und dann sind wir von diesem getrennt, und das Ego stirbt. Und das will es um jeden Preis verhindern.</p>
<p>Also wo ist Gott, wenn wir ihn brauchen? Er ist da. Immer. Und wenn wir das endlose Gebrabbel unseres Egos zum Schweigen bringen, taucht er plötzlich auf. So, wie er schon immer da war. Und dann ist alles gut. Dann gibt es keine Verurteilung sondern Vergebung. Keinen Hass sondern Liebe. Keinen Schein sondern Wahrheit. Keine Dunkelheit sondern Licht.</p>
<p>Alles, was ist, ist Gott. Und alles, was wir sind, ist auch Gott. Aber nur, wenn es uns gelingt, das Ego auszuschalten. Den Verhinderer. Das Ego will, aber Gott ist. Der Ermöglicher.</p>
<p>Und der Ermöglicher ist immer da, wenn wir ihn brauchen.</p>
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		<title>Heilung und Widerstand</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 20:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es Bereiche in unserem Leben gibt, in denen wir Heilung erfahren wollen, dann können wir diese Heilung nur aus uns selbst hervorbringen. Heilung ist ein geistiger Prozess, der das Vollkommene in uns zum Vorschein bringt. Um Heilung zu erfahren, müssen wir lernen, das, was ist, anzunehmen und jeglichen Widerstand loszulassen. Wenn wir das, was ist, nicht wollen, bauen wir Widerstand auf, der einzig und allein dazu führt, dass das, was ist, stärker wird und wächst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es Bereiche in unserem Leben gibt, in denen wir Heilung erfahren wollen, dann können wir diese Heilung nur aus uns selbst hervorbringen. Heilung ist ein geistiger Prozess, der das Vollkommene in uns zum Vorschein bringt. Um Heilung zu erfahren, müssen wir lernen, das, was ist, anzunehmen und jeglichen Widerstand loszulassen. Wenn wir das, was ist, nicht wollen, bauen wir Widerstand auf, der einzig und allein dazu führt, dass das, was ist, stärker wird und wächst.</strong></p>
<p>Aber wie können wir den <strong>Widerstand </strong>abbauen und somit die Voraussetzung für die ersehnte <strong>Heilung </strong>schaffen? Der erste Schritt liegt in der Erkenntnis, dass das, was ist, nur die <strong>Bedeutung </strong>hat, die wir dieser Situation oder dieser Sache verleihen. Nichts hat eine Bedeutung an sich. Wir geben allem seine Bedeutung. Und wenn wir erkennen, das jegliche Bedeutung von uns erschaffen wurde, können wir uns unserer Macht und unserer Verantwortung bewusst werden.</p>
<p>Der zweite Schritt liegt im Annehmen dessen was ist. In dem Moment, in dem wir es annehmen, haben wir die Illusion der Vergangenheit und die Illusion der Zukunft gleichermaßen entlarvt und befinden uns im einzig wahren <strong>Jetzt</strong>. In diesem Jetzt akzeptieren wir das, was ist. Wir geben ihm keine Bedeutung, wir akzeptieren es einfach, als das, was es ist: das, was ist.</p>
<p>Der dritte Schritt ist das Loslassen. Indem wir loslassen, befreien wir uns von unseren selbst auferlegten Beschränkungen. Wir sind nicht mehr das Opfer &#8211; wir sind der Beobachter. Wenn es uns gelingt, das, was wir beobachten, einfach nur zu beobachten ohne eine Bedeutung hinein zu interpretieren, dann sind wir zwar noch immer mit allem, was ist verbunden, haften ihm aber nicht mehr an und stärken es somit auch nicht durch unser Ego und/oder unsere Emotionen. Wir haben losgelassen.</p>
<p>Natürlich ist es nicht einfach &#8211; ganz im Gegenteil: es ist meist sogar sehr schmerzhaft, aber der <strong>Schmerz </strong>gehört zu dem Prozess dazu. Der Schmerz gehört zum Erkennen, zum Annehmen und zum Loslassen gleichermaßen. Der Schmerz ist Teil des Wachstums. Aber er schmerzt nur, wenn wir ihm Bedeutung verleihen, wenn wir ihn nicht annehmen und nicht loslassen können. Wenn es uns aber doch gelingt, dies zu meistern, dann haben wir den Heilungsprozess eingeleitet und dann werden wir Heilung erfahren, da wir uns selbst vergeben.</p>
<p>Und da wir uns selbst vergeben haben, können wir auch allem oder allen anderen vergeben und somit in den göttlichen Strahl der <strong>Liebe </strong>eintauchen. Darin liegt die Kraft des Jetzt.</p>
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		<title>Der Garten in uns</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Garten unseres Herzens]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Zeiten, in denen unser komplettes Leben verrückt zu sein scheint - in die Ferne gerückt, abgerückt von uns. Uns es gibt Tage, an denen es scheint, wir wären umgeben von Wüste, Leere, Einsamkeit. Aber wie auch immer der äußere Anschein sein mag: Wir dürfen niemals aufgeben. Niemals! Denn das, wofür es sich zu leben lohnt, befindet sich immer in uns. Es ist der Garten unseres Herzens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Zeiten, in denen unser komplettes Leben verrückt zu sein scheint &#8211; in die Ferne gerückt, abgerückt von uns. Und es gibt Tage, an denen es scheint, wir wären umgeben von Wüste, Leere, Feindlichkeit, Einsamkeit. Aber wie auch immer der äußere Anschein sein mag: Wir dürfen niemals aufgeben. Niemals! Denn das, wofür es sich zu leben lohnt, befindet sich immer in uns. Es ist der Garten unseres Herzens.</strong></p>
<p>Und dieser Garten erblüht, wann immer wir es wollen. Wenn wir die <strong>Aufmerksamkeit </strong>auf das <strong>Licht </strong>in und um uns, auf das Gute und Erstebenswerte richten, wenn wir uns an die <strong>Liebe </strong>ins uns erinnern, dann wächst und gedeiht sie &#8211; und mit ihr der Garten in uns.</p>
<p>Was ist unsere Aufgabe in dieser ver-rückten Welt? Sie wieder gerade zu rücken, uns ins rechte Licht zu stellen (damit meine ich nicht Hochmut oder Blenderei sondern die Rückkehr zu dem, was wir wirklich sind) und unser Licht leuchten zu lassen. Jedes Hindernis kann überwunden werden. Jede Feindschaft kann sich in Anerkennung und Liebe verwandeln, jeder noch so schwere Moment enthält Leichtigkeit &#8211; die Leichtigkeit des Ewigen, Unvergänglichen.</p>
<p>Wenn es auch noch so schwer erscheinen mag &#8211; es ist eigentlich ganz leicht. Das, was schwer erscheint, ist die Last, die auf dem Ego liegt, der Druck äusserer Zwänge und die Macht von Strukturen und Gedanken, die unser Verstand erzeugt. Das wahre Sein liegt auf einer anderen Ebene. Gott befindet sich auf einer anderen Ebene &#8211; nicht auf der Ebene unserer Verletzungen, unseres Verstandes und unserer Illusionen.</p>
<p>Gott befindet sich in uns. Er ist der Garten in uns. Und es liegt an uns, ob wir diesen verdorren und das Unkraut spriessen lassen oder ob wir uns um die wertvollen Samen kümmern, sie hegen und pflegen, bis der Garten in seiner vollen Pracht erstrahlt. Als guter Gärtner bauen wir unseren Garten, hegen und pflegen ihn mit Liebe: Der Essenz des Lebens. Alles andere ist Illusion!</p>
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		<title>Das Universum: Welten in Welten in Welten</title>
		<link>http://www.lebensrichtig.de/allgemein/das-universum-welten-in-welten-in-welten/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 07:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Universum ist Alles-was-ist. Es ist das, was uns umgibt, das, in dem wir sind und das, in dem alles besteht. Das Universum ist die Manifestation des Geistes. Raum, Materie und allumfassende Substanz. Lapidar gesagt ist es der Ort, an dem Träume wahr werden. Global ausgedrückt ist es der Weltraum. Der Raum, in dem sich die Welt befindet. Es ist das unendlich Große und das Alles umfassende, das Unendliche und das Unvorstellbare.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Universum</strong> ist <strong>Alles-was-ist</strong>. Es ist das, was uns umgibt, das, in dem wir sind und das, in dem alles besteht. Das Universum ist die Manifestation des Geistes. <strong>Raum</strong>, <strong>Materie</strong> und allumfassende <strong>Substanz</strong>. Lapidar gesagt ist es der Ort, an dem Träume wahr werden. Global ausgedrückt ist es der Weltraum. Der Raum, in dem sich die Welt befindet. Es ist das unendlich Große und das Alles umfassende, das Unendliche und das Unvorstellbare.</p>
<p>Der Begriff Universum kommt aus dem lateinischen: universus bedeutet gesamt, und leitet sich ab von unus und versus = &#8220;in eins gekehrt&#8221;. Diese Begrifflichkeiten jedoch sind etwas irreführend, da sie den Eindruck von etwas Greifbarem, Kompakten, vermitteln. Das Universum ist jedoch nicht greifbar &#8211; zumindest nicht für den menschlichen Verstand &#8211; da es in jeder Hinsicht über all das hinausgeht, was wir greifen oder begreifen können.</p>
<p>Das Universum dehnt sich aus. Es folgt dem <strong>Schöpfungsprinzip</strong> und dem Gesetz des Wachstums. Ausgehend von einer unvorstellbar winzigen und unvorstellbar mächtigen Konzentration von Energie wandelt es sich, wird größer, vielfältiger und unvorstellbarer. Es beinhaltet Welten in Welten in Welten, und alle Welten dehnen sich aus. Dabei besteht das Universum nicht in erster Linie aus Materie. Die Materie ist die Auswirkung, und nicht die Ursache.</p>
<p>Die treibende Kraft des Universums ist <strong>Energie</strong>. Energie ist der Motor, der dem Universum seine Formen gibt, der für immer neue Verbindungen und Ausprägungen sorgt. Energie ist das, was die <strong>Materie</strong> verursacht. Energie ist das, was die Auswirkungen verursacht. Das Universum ist Energie und besteht aus Energie. Materie ist Energie und besteht aus Energie. Allerdings besteht das Universum nur zu einem sehr kleinen Teil aus Materie. In erster Linie besteht das Universum aus energetischem Potential.</p>
<p>Aus diesem Potential entstehen immer wieder neue Formen und Welten. Somit bildet das Universum das Spielfeld für die Entfaltung von Möglichkeiten. Und genau das macht das Universum zum freundlichsten Ort. Im Prinzip&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Denken = Schöpferische Energie</title>
		<link>http://www.lebensrichtig.de/gedanken/denken-schoepferische-energie/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 06:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Frequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Schöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwingungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau ist das eigentlich, dieses Denken? Wie denken wir, was sind Gedanken und was entsteht daraus?

Gedanken sind Energie. Und Schwingungen. Wenn wir denken fokussieren wir uns auf etwas, dem wir unsere Energie schenken und schwingen uns darauf ein. Von außen betrachtet ist ein Gedanke eine Frequenz, die etwas bestimmtes ausstrahlt. Sozusagen unser eigener Sender. Von innen betrachtet gleicht ein Gedanke eher einem Gewitter, bei dem Energie freigesetzt wird. Schöpferische Energie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was genau ist das eigentlich, dieses Denken? Wie denken wir, was sind <strong>Gedanken</strong> und was entsteht daraus?</p>
<p>Gedanken sind <strong>Energie</strong>. Und <strong>Schwingungen</strong>. Wenn wir denken fokussieren wir uns auf etwas, dem wir unsere Energie schenken und schwingen uns darauf ein. Von außen betrachtet ist ein Gedanke eine <strong>Frequenz</strong>, die etwas bestimmtes ausstrahlt. Sozusagen unser eigener Sender. Von innen betrachtet gleicht ein Gedanke eher einem Gewitter, bei dem Energie freigesetzt wird. Schöpferische Energie.</p>
<p>Denken ist <strong>Schöpfung</strong>. Was wir leider immer wieder vergessen, ist, dass wir die Schöpfer sind. Wir stecken hinter unseren Gedanken. Wir lassen uns nicht denken, wir denken selbst.</p>
<p>Aber wo denken wir hin? Angeblich denkt jeder Mensch durchschnittlich 60.000 Gedanken am Tag. Schön und gut. Aber wer ist der Mensch? Wer sind wir, was denken wir, und woher kommt das, was wir denken?</p>
<p>Gute Frage, oder?</p>
<p>Ein Gedanke ist konzentrierte Energie. Die Antriebskraft zur Erschaffung der <strong>Realität</strong>. Prinzipiell gibt es zwei Arten von Gedanken: bewußte und unbewußte. Aber die Welt ist nicht schwarz und weiß, und so gibt es diese bewußten und unbewußten Gedanken in den unterschiedlichsten Varianten: Jetzt, Vergangenheit, Zukunft, Selbstbestimmt, Fremdbestimmt, Gefühl, Verstand, Umfeld, Ich, Du, Alles-was-ist.</p>
<p>Um es mal ganz einfach zu sagen: Wenn wir denken, was wir denken, weil wir es gerade denken, dann werden wir von unserem Denken bestimmt. Wenn wir denken, was wir denken, weil wir es denken wollen, dann bestimmen wir unser Denken.</p>
<p>Ok. Ganz einfach war das nicht. Aber essentiell. Denn wir sind, was wir denken. Wir sind so, wie wir denken dass wir sind.</p>
<p>Und das sollte uns zu denken geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken in Köpfen</title>
		<link>http://www.lebensrichtig.de/gedanken/gedanken-in-koepfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionssprung]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
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		<category><![CDATA[Potential]]></category>

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		<description><![CDATA[Es tut gut, gelassener zu sein. Sich darüber im Klaren zu sein, dass ein Großteil der Probleme dieser Welt gar keine Probleme sind sondern "nur" Gedanken in Köpfen. Das problematische ist aber, dass auch die Welt aus Gedanken in Köpfen entstand. Aus Geist - Energie, Emotion, Information - geformt wurde. Und jetzt stehen wir hier: Wirtschaftskrisen, innere Kündigungen, Sinnlosigkeit, Ermüdung, Medienhype und die Schweinegrippe halten uns davon ab, gelassen zu sein. Oder bringen sie uns erst dort hin?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut gut, gelassener zu sein. Sich darüber im Klaren zu sein, dass ein Großteil der Probleme dieser Welt gar keine Probleme sind sondern &#8220;nur&#8221; Gedanken in Köpfen. Das problematische ist aber, dass auch die Welt aus Gedanken in Köpfen entstand. Aus Geist &#8211; Energie, Emotion, Information &#8211; geformt wurde. Und jetzt stehen wir hier: Wirtschaftskrisen, innere Kündigungen, Sinnlosigkeit, Ermüdung, Medienhype und die Schweinegrippe halten uns davon ab, gelassen zu sein. Oder bringen sie uns erst dort hin?</p>
<p>Gelassenheit bedeutet, das anzunehmen, was ist. Und zu wissen, dass ich selber auf das, was wird, großen Einfluss habe. Gelassenheit kommt aber auch davon, nicht mehr alles so ernst zu nehmen. Nicht von Gedanken in Köpfen beherrscht zu werden sondern die eigenen Gedanken im eigenen Kopf zu beherrschen. Eingefahrene Muster und Strukturen zu löschen und die Software umzuprogrammieren.</p>
<p>Dann kann und wird aus der Matrix, aus dem uns umgebenden potentiellen Feld, eine neue Welt entstehen. Eine Welt, die wir wollen und eine Welt, die wir brauchen. Denn auf die lebensfalsche Art werden wir als Menschheit nicht überleben.</p>
<p>Wir stehen vor einem Evolutionssprung. Ändern oder untergehen. Lebensrichtig oder lebensfalsch. So hart. So einfach.</p>
<p>Die heiße Phase beginnt. Versuchen wir gelassener zu werden. Und Gedanken und Köpfe dem Guten zuzuwenden; und es wird Gutes entstehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gefühle sind Machtbeschleuniger</title>
		<link>http://www.lebensrichtig.de/gedanken/gefuehle-sind-machtbeschleuniger/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Anziehungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[lebensrichtig]]></category>
		<category><![CDATA[Manifestation]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Je stärker das einen Gedanken begleitende Gefühl ist, desto stärker ist auch die Anziehungskraft. Im Klartext: Gefühle verleihen den Gedanken noch mehr Macht zur Manifestation bzw. beschleunigen diese. Ich denke, also bin ich, und ich fühle, also werde ich. Ich bin das, was ich gedacht habe was ich sein werde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je stärker das einen <strong>Gedanken</strong> begleitende <strong>Gefühl </strong>ist, desto stärker ist auch die <strong>Anziehungskraft</strong>. Im Klartext: Gefühle verleihen den Gedanken noch mehr Macht zur <strong>Manifestation</strong> bzw. beschleunigen diese. Ich denke, also bin ich, und ich fühle, also werde ich. Ich bin das, was ich gedacht habe was ich sein werde.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Gefühlen: gute und schlechte. So einfach. Und sie zeigen, was ich gerade denke. Fühle ich mich gut? Also denke ich etwas Gutes. Fühle ich mich schlecht, sind auch meine Gedanken schlecht. Wir beeinflussen also mit unseren Gefühlen die <strong>Realität</strong>, und gleichzeitig zeigen sie uns, wie unsere zukünftige Realität sein wird &#8211; gut oder schlecht&#8230;</p>
<p>Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Ausgangspunkt für alles ist immer ein Gedanke. Der Gedanke entsteht im Kopf, und breitet sich wie eine Welle aus. In uns und um uns herum. Ein Gedanke ist <strong>Information</strong> und <strong>Energie</strong>. Die Energie sorgt für die Verbreitung der Information. Damit sich Information verbreitet, muss kommuniziert werden. Bildlich gesprochen: Der Kopf kommuniziert mit Herz und Bauch, Gefühl entsteht.</p>
<p>Realität entsteht. So entsteht sie immer. Der Geist ist der wahre Herrscher über die Welt. Und der Geist ist in mir und in dir und in allen anderen, also sind wir gemeinsam Herrscher über die Welt. Und jeder Einzelne ist Herrscher über seine eigene Welt.</p>
<p>Und, wie fühlst du dich? Gut oder schlecht? Wenn du dich schlecht fühlst, wandel deine Gefühle um, indem du andere Gedanken denkst. Erst der Gedanke, dann das Gefühl. Denk doch zum Beispiel mal an <strong>lebensrichtig</strong>. Was bedeutet das für dich? Und wie fühlst du dich dabei?</p>
<p>Siehst du: Das ist <strong>Transformation</strong>. Und diese geht in die lebensrichtige Richtung &#8211; von schlecht zu besser, von dunkel zu hell, von Trauer zu Freude, von Angst zu Mut.</p>
<p>Du bist Herrscher über deine Gefühle. Steuer sie durch deine Gedanken, und der Zauber wird sich entfalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was steckt hinter der Manifestation?</title>
		<link>http://www.lebensrichtig.de/gedanken/was-steckt-hinter-der-manifestation/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Manifestation]]></category>
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		<category><![CDATA[Substanz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrachten wir die Welt als greifbaren und sichtbaren Ausdruck des schöpferischen Bewusstseins so wird deutlich, das Manifestation die individuelle Auswirkung einer individuellen Schöpfung ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachten wir die Welt als greifbaren und sichtbaren Ausdruck des schöpferischen Bewusstseins so wird deutlich, das <strong>Manifestation</strong> die individuelle Auswirkung einer individuellen <strong>Schöpfung</strong> ist.</p>
<p>Grundsätzlich lässt sich unsere Welt in zwei Wesenheiten aufteilen: Die transzendente Welt der Ideen und Archetypen und die immanente Welt von Raum-Zeit-Materie-Bewegung. Beide existieren im allumfassenden <strong>Bewusstsein</strong> &#8211; erstere im Bereich der Möglichkeitsformen (Ideen) und letztere als manifestes Resultat einer bewussten Beobachtung.</p>
<p>Manifestation ist das Ergebnis der Schöpfung. Was aber geht der Schöpfung voraus? Idee, Wille und Kraft. Die Idee ist das vorweggenommene Ziel, der Wille ist der Hebel, der das Universum in Bewegung setzt und die Kraft ist das Material aus dem die neue Form gegossen wird. Für uns bedeutet das: Durch gezieltes Denken setzen wir das allumfassende Bewusstsein in Bewegung. Wir lenken <strong>Energie</strong> &#8211; hin zu einer neuen <strong>Realität</strong>.</p>
<p>Das, was wir als Realität bezeichnen, ist das Ergebnis einer durch Bewusstsein verursachten Schöpfung. Der Ursprung ist die Idee, die Umsetzung erfolgt durch <strong>Transformation</strong> von Energie, das Ergebnis ist die Manifestation &#8211; Wirklichkeit gewordener Geist.</p>
<p>Dieser Geist steht als Ursache vor der Schöpfung &#8211; er ist die <strong>Substanz</strong>, aus der die Form gegossen wird, und er bildet das Material, aus dem das Ergebnis besteht. Wir können lernen, diesen Geist für die Erschaffung unserer eigenen Realität zu nutzen indem wir akzeptieren, dass wir eins sind mit Allem-was-ist. Wir sind Teil des universellen Bewusstseins und Teil der universellen Substanz. Wir sind von <strong>Gott</strong> geschaffene göttliche Schöpfer. Gott ist in uns.</p>
<p>Diese Tatsache und dieses Wissen helfen uns bei der gezielten Manifestation.</p>
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		<title>Unsere ganz persönliche individuelle Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachter]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wörtliche Bedeutung des Begriffes Realität ist Wirklichkeit. Aber was ist wirklich? Wirklich kommt von wirken, und somit ist die Realität das Ergebnis vorheriger Ursachen. Gleichzeitig ist Realität immer nur eine momentane - das heisst in genau diesem Moment bestehende - Bestandsaufnahme dessen, was uns umgibt und dessen, was wir subjektiv wahrnehmen. Die Quantenphysik hat aufgezeigt, dass Bewusstsein nötig ist, um Realität zu bewirken. Somit ist Realität eine vom individuellen Bewusstsein wahrgenommene Möglichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wörtliche Bedeutung des Begriffes <strong>Realität</strong> ist Wirklichkeit. Aber was ist wirklich? Wirklich kommt von wirken, und somit ist die Realität das Ergebnis vorheriger Ursachen. Gleichzeitig ist Realität immer nur eine momentane &#8211; das heisst in genau diesem Moment bestehende &#8211; Bestandsaufnahme dessen, was uns umgibt und dessen, was wir subjektiv wahrnehmen. Die <strong>Quantenphysik</strong> hat aufgezeigt, dass <strong>Bewusstsein</strong> nötig ist, um Realität zu bewirken. Somit ist Realität eine vom individuellen Bewusstsein wahrgenommene Möglichkeit.</p>
<p>Gibt es eine Realität ohne einen <strong>Beobachter</strong> der Realität? Ohne ein Bewußtsein, das die Realität zu dem macht, was sie ist? Wenn wir davon ausgehen, das wir uns als Menschen in einem starren Umfeld bewegen &#8211; der angeblichen Realität &#8211; was ist dann unsere Aufgabe? Uns den Dingen und Umständen zu fügen, uns damit abzufinden, dass die Welt halt so ist, wie uns weißgemacht wurde? Nein! Wir sind schöpferische Wesen mit der Macht und der Fähigkeit, unsere Realität zu gestalten.</p>
<p>Und genau das tun wir &#8211; ob bewusst oder unbewusst. Es gibt nicht eine uns umgebende starre Realität. Wir sind im Zentrum &#8211; im Mittelpunkt &#8211; der von uns selbst erschaffenen Wirklichkeit. Wir haben die Wahl: Realität als etwas hinzunehmen, mit dem wir uns abfinden müssen oder Realität zu bewirken. Dies geschieht durch unser <strong>Denken</strong> und <strong>Fühlen</strong>. Wenn wir uns darauf besinnen, dass wir spirituelle Wesen sind, Teil von Allem-was-ist, dann kommen wir zu der Erkenntnis, dass unsere Realität immer nur das Ergebnis unseres Geistes, Denkens, Fühlens und Bewusstseins ist.</p>
<p>Realität ist eine Auswirkung und keine Ursache. Realität ist das Ergebnis schöpferischer Kräfte. Natürlich gibt es Dinge, die uns umgeben. Dinge, die starr sind (bzw. scheinen), und an denen wir uns unser Schienbein stossen können. Diese Dinge sind Teil der Realität aber nicht Realität an sich. Realität ist das, was wir wahrnehmen und das, dem wir aus den unbegrenzten Möglichkeiten, die Alles-was-ist beinhaltet, unsere Aufmerksamkeit schenken. Realität ist das, was wir &#8211; ob bewußt oder unbewußt &#8211; entstehen lassen.</p>
<p>Realität ist unsere ganz persönliche individuelle Wirklichkeit.</p>
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		<title>Wetten, dass..? Emmerich die Welt in Schutt und Asche legt?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 16:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Maya-Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Also eigentlich habe ich mir das Fernsehen ja abgewöhnt. Zu ungesund sagt mein Hausarzt (der ich übrigens selber bin ;-). Es geht ja meist auch wirklich gut ohne Fernsehen und ohne Hausarzt. Aber manchmal tauchen diese alten Denkmuster wieder auf - ganz so als ob sie sagen wollten: hey, wir sind auch noch da. Und war das nicht schön, diese familientaugliche Samstagabendunterhaltung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also eigentlich habe ich mir das <strong>Fernsehen</strong> ja abgewöhnt. Zu ungesund sagt mein Hausarzt (der ich übrigens selber bin ;-). Es geht ja meist auch wirklich gut ohne Fernsehen und ohne Hausarzt. Aber manchmal tauchen diese alten Denkmuster wieder auf &#8211; ganz so als ob sie sagen wollten: hey, wir sind auch noch da. Und war das nicht schön, diese familientaugliche Samstagabendunterhaltung?</p>
<p>Heute ist alles anders. Gottschalk ist nicht mehr bei der Sache und familientauglich ist der Weltuntergang eigentlich auch nicht, oder? Sind wir schon so abgestumpft, dass wir das brauchen?</p>
<p><strong>2012</strong>! Was wird da nicht alles vermutet, befürchtet, erwartet. Ich glaube auch, dass die besonderen Zeichen, unter denen der 21.12.2012 steht durchaus ernst zu nehmen sind. Ende des <strong>Maya-Kalender</strong>s, stark erhöhte Strahlung der Sonne und aus dem All. Die Ausrichtung unseres Sonnensystems zum Zentrum. Transformierendes Bewusstsein&#8230;</p>
<p>Aber was um Himmels Willen sollte mich dazu bringen, mir eine Vision auszumalen, die weder gut noch unausweichlich noch lebensrichtig ist? Hollywood schlägt aus der Angst der Menschen Kapital. Nicht neu, aber durchaus effektiv. Und diesmal in Form deutscher Wertarbeit.</p>
<p>Aber zum Glück gibt es ja das <strong>Heute Journal</strong> und Klaus Kleber. Alles ist gut. Keine Bange. 2012 ist nur ein Film. Wissenschaftlich betrachtet ist alles im Lot, im Grünen Bereich. Keine Gefahr.</p>
<p>Den Fernseher habe ich dann mal ausgeschaltet. Den Geist zumüllende Oberflächlichkeiten sind doch nicht so mein Ding. Da denke ich doch lieber drüber nach, was es mit 2012 wirklich auf sich haben wird.</p>
<p>Hat jemand eine Meinung dazu?</p>
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