Denken = Schöpferische Energie
6. Dezember 2009 von Andreas | 13 Kommentare
Was genau ist das eigentlich, dieses Denken? Wie denken wir, was sind Gedanken und was entsteht daraus?
Gedanken sind Energie. Und Schwingungen. Wenn wir denken fokussieren wir uns auf etwas, dem wir unsere Energie schenken und schwingen uns darauf ein. Von außen betrachtet ist ein Gedanke eine Frequenz, die etwas bestimmtes ausstrahlt. Sozusagen unser eigener Sender. Von innen betrachtet gleicht ein Gedanke eher einem Gewitter, bei dem Energie freigesetzt wird. Schöpferische Energie.
Denken ist Schöpfung. Was wir leider immer wieder vergessen, ist, dass wir die Schöpfer sind. Wir stecken hinter unseren Gedanken. Wir lassen uns nicht denken, wir denken selbst.
Aber wo denken wir hin? Angeblich denkt jeder Mensch durchschnittlich 60.000 Gedanken am Tag. Schön und gut. Aber wer ist der Mensch? Wer sind wir, was denken wir, und woher kommt das, was wir denken?
Gute Frage, oder?
Ein Gedanke ist konzentrierte Energie. Die Antriebskraft zur Erschaffung der Realität. Prinzipiell gibt es zwei Arten von Gedanken: bewußte und unbewußte. Aber die Welt ist nicht schwarz und weiß, und so gibt es diese bewußten und unbewußten Gedanken in den unterschiedlichsten Varianten: Jetzt, Vergangenheit, Zukunft, Selbstbestimmt, Fremdbestimmt, Gefühl, Verstand, Umfeld, Ich, Du, Alles-was-ist.
Um es mal ganz einfach zu sagen: Wenn wir denken, was wir denken, weil wir es gerade denken, dann werden wir von unserem Denken bestimmt. Wenn wir denken, was wir denken, weil wir es denken wollen, dann bestimmen wir unser Denken.
Ok. Ganz einfach war das nicht. Aber essentiell. Denn wir sind, was wir denken. Wir sind so, wie wir denken dass wir sind.
Und das sollte uns zu denken geben.





















1. Chris
Kommentar vom 4. Februar 2010 um 11:48
Also kann ich mir einen grösseren Geldbeutel herbeidenken oder gar einen gaaaanz grossen Du weisst schon?
2. Andreas
Kommentar vom 7. Februar 2010 um 23:25
Klar kannst du das. Und was passiert, wenn du das machst? Nichts, oder? ;-) Weil du nicht glaubst, dass es funktioniert. Das geht mir auch so. Leider… Trotzdem ist es so, dass jeder (!) Gedanke Auswirkungen hat. Jeder Gedanke hat eine Schwingung und versetzt die uns umgebende unsichtbare Substanz, aus der die Welt besteht, ebenfalls in Schwingung. Allerdings verfliegt die daraus entstehende Energie sehr schnell, wenn der Gedanke nicht machtvoll genug ist. Und wie wird er machtvoll? Durch Gefühl. Durch Fokus. Durch Beständigkeit. Wenn du jetzt also anfängst, dir einen gaaaanz grossen Geldbeutel herbeizudenken und anfängst dementsprechend zu schwingen und zu handeln und nicht locker lässt und es wirklich willst und es wirklich wirst – dann wird es wirklich sein.
3. Chris
Kommentar vom 8. Februar 2010 um 16:49
Nun, das ist eine Methode, die bir bekannt ist. Man hat eine Idee. Dann wägt man seine Möglichkeiten ab und erstellt einen Plan. Dann macht man sich auf den Weg und schreitet von einem Etappenziel zum nächsten bis man das Ziel erreicht hat.
So einfach ist das.
Ich kenne das allerdings so: Der Weg beginnt mit dem ersten SCHRITT.
Der Gedanke alleine ist Wurst.
4. Andreas
Kommentar vom 9. Februar 2010 um 22:36
Und was meinst du, woher der Schritt kommt? ich würde sagen von einem Gedanken. Oder laufen deine Beine einfach so los? Na gut – manchmal schon. Man kann auch erst schiessen und dann zielen. Aber Spaß beiseite: Du hast natürlich recht – ein Gedanke alleine bewirkt erst einmal nichts. Das ist ja das problem von Büchern wie “The Secret” oder “Wünsche ans Universum”. Da wird einem vorgegaukelt man muss nur das richtige denken und alles wird gut. Ich glaube aber, dass es nicht reicvht, einfach nur einen gedanken zu denken. Nach dem gedanken kommt das Werden und dann das Sein. Und dann hat der Gedanke Resultate erzielt. Handeln gehört dazu. Aber das habe ich ja auch so gesagt (geschrieben): Gedanke. Gefühl. Fokus. Beständigkeit. Schwingen. Handeln. Werden. Sein.
5. Chris
Kommentar vom 10. Februar 2010 um 11:53
Woher kommt der Gedanke?
Wie entsteht er?
Wodurch wird aus einem Gedanken ein Schritt?
6. Chris
Kommentar vom 11. Februar 2010 um 10:09
Die Konkurrenz ist uns hier weit voraus.
Die Jünger des einäugigen Gottes hängen schon lange nicht mehr beim Thema: Wie soll ich nur richtig denken?!
Die haben ihre Gedanken schon so weit in die Tat umgesetzt, dass ihnen fast die ganze Welt gehört.
Demnächst inszenieren sie im Nahen Osten den Atomkrieg, weil ihrem Gott so etwas Spass bereitet, mehr noch als die Menschenopfer ihrer alten Religionen.
Da kannst du mit Gedanken gar nichts gegen ausrichten.
Mal schauen, wer von uns das überlebt.
7. Andreas
Kommentar vom 11. Februar 2010 um 23:24
Welche Konkurrenz? Konkurrenz zu was? Zu wem? Es war schon immer so, dass die Jünger irgendwelcher Götter ihre Gedanken in die Tat umsetzen. Und fast immer zum Schlechten für sich selbst und alle anderen. Lebensfalsch! Jeder setzt seine Gedanken in die Tat um – so bist du entstanden, so bin ich entstanden, so ist die Welt entstanden. Deine für dich und meine für mich. Und jetzt die entscheidende Frage: Welche Welt willst du? Die der Jünger des einäugigen Gottes? Dann konzentrier dich darauf. Oder eine Welt der Liebe? Dann konzentrier dich darauf. Lebensfalsch oder lebensrichtig? Für mich keine Frage…
8. Chris
Kommentar vom 12. Februar 2010 um 11:57
Ich will eine Welt der Liebe und setze meine Kraft dafür ein.
Wenn jemand einen Holocaust inszenieren will, dann stehe ich auf und sage: nein!
9. Chris
Kommentar vom 25. Februar 2010 um 11:15
Du selbst proklamierst die Neue Welt.
Die Neue Welt ist aber ein Produkt von wem?
Mach die Augen auf oder frag!
Alles kau ich dir nicht vor!
Aber eines vorweg: Um den Lohn werden sie dich betrügen. Dasc haben sie schon immer getan.
10. Chris
Kommentar vom 8. März 2010 um 17:53
Interessiert es dich, wer die Matrix aufgebaut hat und wie sie funktioniert?
11. Andreas
Kommentar vom 14. März 2010 um 11:45
Gut – wir beide wollen eine Welt der Liebe und setzen unsere Kraft dafür ein. Das ist essentiell, denn nur so können wir sie auch erschaffen. Es gibt und gab schon immer dunkle Mächte – und sie setzen alles daran, uns zu manipulieren und liefern dafür perfekte Inszenierungen, denen die Menschen verfallen. Aber ich behaupte: Alles strebt dem Licht entgegen, und alle schlechten Erfahrungen sind Erfahrungen, die zum Lernen und Wachsen geschaffen sind. Auch so etwas Schreckliches wie Holocaust. Ich stehe mit dir auf und sage: nein! Gleichzeitig geht es aber auch darum, die Gegenkraft zu entwickeln: Liebe. Alles ist Liebe. Es geht nur um Liebe.
Die Neue Welt ist eine Welt, die auf Liebe gebaut ist und nicht auf Manipulation, Macht und Hass. Und je mehr Menschen die Liebe in sich und um sich herum finden, desto stärker und nachhaltiger wird die Neue Welt. Diese ist ein Produkt der Liebe.
Wer hat denn die Matrix aufgebaut und wie funktioniert sie deiner Meinung nach?
12. Chris
Kommentar vom 15. März 2010 um 14:45
Lass sie uns Illuminaten nennen, sie folgen einem alten Plan, die Menschen und die Erde zu versklaven.
Jetzt schaffen sie eine neue Weltordnung mit einer Zentralregierung und einer Einheitsreligion.
Liebe und die Taten der Liebe ist das einzige, was wir entgegensetzen können.
13. Andreas
Kommentar vom 16. März 2010 um 10:31
Das Einzige aber auch das Stärkste und Beste. Der alte Kampf: Gut gegen Böse… Aber wer weiß – vielleicht gibt es ja Hilfe für die Liebenden…