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Paradigmenwechsel

kraftDas Wort Paradigma kommt aus dem Griechischen und bedeutet Beispiel, Vorbild, Muster oder Abgrenzung und bezeichnet ein vorherrschendes Denkmuster in einer bestimmten Zeit. Die Summe all dessen, was wir gelernt, erfahren und gedacht haben führt zu unseren vorherrschenden Denkmustern. Wir nehmen Eindrücke und Informationen auf und speichern sie ab.

Diese eingeprägten Eindrücke sind Regelstrukturen – Muster der in der Vergangenheit gespeicherten Erfahrungen, Gefühle und Gedanken. Sie sind für den Großteil unseres standardisierten Bewusstseins verantwortlich. Wir denken, etwas ist, obwohl es in diesem Moment gar nicht in der Form existiert.

So programmieren wir die Wirklichkeit.

Damit wir aufgrund unserer einprogrammierten Muster nicht immer wieder die gleiche Realität erschaffen, müssen wir uns dieser Muster bewusst sein und gezielt neue Muster programmieren. Das geht am effektivsten mit konzentriertem Denken und Affirmationen.

Jeder beharrlich aufrecht erhaltene neue Gedanke löst alte Programme, Muster und Strukturen auf, sofern er diesen entgegenwirkt. Wir können Denkmuster, die unerwünschte Wirkungen produzieren, durch solche ersetzen, die wünschenswerte Auswirkungen haben.

Gedanken sind das Material, aus dem die Zukunft gestrickt wird.

Dabei hilft die Vorstellungskraft: Sie ist machtvolles Werkzeug und plastische Kraft. Mit ihrer Hilfe entstehen Visionen, die zu Handlungen führen, die Ergebnisse bringen.

Vorstellungskraft haucht Gedanken Leben ein.

Geistige Arbeit: Wir müssen den Gedanken im Bewusstsein halten, dann wird er wachsen. Und das Gesetz der Anziehung trägt zu seiner Verwirklichung bei.

Wenn wir alte Gedanken und Muster durch neue Visionen ersetzt haben, sind die alten Programme nicht mehr funktionsfähig. Der Paradigmenwechsel hat stattgefunden. Die alte Welt wurde abgeschüttelt.

Die neue Welt entsteht

Einstieg

einstiegWenn es irgendetwas gibt, das du in deinem Leben verändern möchtest, gibt es nur einen Weg, und der führt über dein Denken. Du magst es glauben oder nicht: Dein Leben entsteht durch das, was du denkst. Willst du also etwas ändern, so denke das, was du willst, und nicht mehr das, was du nicht willst.

Klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach.
Und dabei doch so schwer…

Wir Menschen – und somit unser Leben – sind geprägt von Dingen, Gedanken, Gefühlen, Personen und Ereignissen aus der Vergangenheit, die im eigentlichen Moment des Lebens – Jetzt – keinerlei Relevanz haben.

Denkmuster, die uns bestimmen. Sie bestimmen, wie wir denken und empfinden. Sie bestimmen, wie wir wahrnehmen. Sie bestimmen, was wir wahrnehmen. Strukturen, die unser Leben zu dem machen, was es ist.

Unser Verstand, der “Wächter am Tor”, sammelt und filtert Informationen aus einem Universum an Informationen. Das ist gut so, doch dürfen wir uns davon nicht bestimmen lassen. Und es ist nicht die Information, um die es geht. Das, worum es geht, steckt hinter der Information, liegt über allem und ist Ausgangs- und Endpunkt jeglicher Evolution: Der intelligente Geist.

Was aber ist der intelligente Geist? Ist er in mir, in dir oder nur in Gott? Ist er auch in Dingen? Ist er Gott, und wenn er Gott ist, was bist dann du?

Gibt es eine Kraft, die alles lenkt? Ist alles voneinander getrennt oder miteinander verbunden? Wie gestalte ich meine Wirklichkeit? Wie bekomme ich mein Denken in den Griff und was passiert dann? Bin ich dann Gott oder tue ich nur so?

All diesen und vielen weiteren Fragen möchte ich gemeinsam mit dir nachgehen.


Zum höchsten Wohle

wohlWir sind Schöpfer und Teil der Schöpfung: spirituelle Wesen, die dem Licht entgegenstreben. Die sich innerhalb des Großen Ganzen entwickeln. Du bist mehr als die Summe deiner Teile. Du hast nicht nur eine Seele, du bist eine Seele. Verkörpert in der Welt der Materie und mit aller Macht und Kraft ausgestattet, die nötig ist, um deine Welt wachsen zu lassen.

Wir müssen uns der Schönheit und Liebe, unserer Fähigkeiten und des wahren Seins bewusst werden um zu begreifen, das die Welt nicht ist, wie sie zu sein scheint.

Auch wir sind nicht das sind, was wir zu sein scheinen. Wir müssen in uns gehen, um unser wahres Wesen zu erkunden. Den Grund unseres Daseins und das Wesen unseres Seins. Jeder hat viel gelernt in seinem Leben. Aber war es auch das Entscheidende?

Eltern, Lehrer, Freunde, Feinde und Medien haben uns beigebracht, dass die Welt so ist, wie sie ist: Schlecht, unflexibel, böse. Unserem Gehirn wurden Bilder einer uns umgebenden Wirklichkeit eingeprägt. Eine Gehirnwäsche, die in vielen Fällen bis heute wirkt und den Menschen klein hält. Es wurde uns eingebleut, dass es nicht genug für alle gibt. Das wir schwach sind. Das wir krank werden. Das wir mit der Welt, die so ist, wie sie ist, klarkommen müssen.

Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du nicht nur die Fähigkeit hast, deine Wirklichkeit zu erschaffen, sondern dies auch schon dein ganzes Leben lang tust? Dass du – und nur du – für das verantwortlich bist, was dir widerfährt? Ohne wenn und aber? Denken mit Fühlen gestaltet Wirklichkeit. Ob bewusst oder unbewusst. Wir müssen lernen, unsere Wirklichkeit bewusst so zu gestalten wie wir sie haben wollen. Zum höchsten Wohle für uns und alle Beteiligten.

Das ist lebensrichtig.