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Die Quantenperspektive

gottDer springende Punkt ist: Wir haben es in der Hand. Wir können alles erreichen. Wir können alles haben. Wir können alles sein. Wir können die Welt so erschaffen, wie wir sie haben wollen. Wir können die uns umgebende Substanz verwenden, um unsere neue Welt zu bauen. Wenn wir zur Quantenperspektive wechseln.

Aus der Quantenperspektive betrachtet, ist alles ganz einfach: Welt und Wachstum funktionieren nach immer und überall geltenden Gesetzen. Gleiches zieht sich an. Was Energie erhält, wächst. Aufmerksamkeit gestaltet das Ergebnis. Das Bewusstsein nimmt wahr, was es will.

Du blickst jetzt auf diese Zeilen und fragst dich, was Quantenperspektive ist. Ich werd es dir sagen: Quantenperspektive ist das Ausschalten des Egos. Das Fokussieren auf das Ergebnis. Das Wissen, Wollen, Sein. Der Tanz des Potentials. Das geistige Kultivieren eines Traums.

Die Quantenperspektive ist … Gott

Das Spiel beginnt

potentialAber wer spielt das Spiel? Wer hat den ersten Zug gemacht? Sagen wir es einmal so: Gott hat die Möglichkeiten erdacht, die zu Realität werden. Mit jeder Veränderung hat er sich selbst neu erfahren, und alles, aber auch wirklich alles, ist sein Potential und findet in seinem Bewusstsein statt.

Auch die Ursuppe. Sie hat sich in dem Bewusstsein ausgedehnt und damit das Bewusstsein erweitert. Eine endlose Ausdehnung von Nichts zu etwas Neuem. Die Suppe dehnt sich aus und wird zu Materie. Elementare Teilchen finden in ihrem ursprünglichen Tanz einen Partner, vereinigen sich, gehen Verbindungen ein und werden somit zu etwas Neuem.

Und das Neue tanzt weiter, findet neue Partner und neue Tänze, und im Laufe der Ausdehnung bilden sich immer mehr und immer größere Verbindungen, und einige von ihnen werden zur Heimat des Lebens.

Immer mehr Planeten, immer mehr Sonnen, immer mehr Raum, immer mehr Ausdehnung. Mit rasender Geschwindigkeit breitet sich das Potential aus und wird zu dem, wofür Potential gut ist: Realität. Immer mehr Realitäten entstehen, immer mehr Möglichkeiten warten auf ihren Einsatz. Immer mehr Bewusstsein entsteht. Schritt für Schritt entfaltet sich das Potential zu Welten in Welten in Welten in Welten.

Auch wenn es gemessen an einem Menschenleben ewig gedauert hat ging doch alles rasend schnell. Vom Nichts zum Alles, und das sozusagen in einem…

…Wimpernschlag innerhalb der Ewigkeit.


Alles-was-ist

Alles-was-ist ist mehr, als wir uns vorstellen können. Größer, umfassender, grenzenloser. Es ist alles umfassender Geist und beinhaltet gleichzeitig alle nur denkbare Substanz. Es ist die Gesamtheit aller Dimensionen, Welten und Wesen, das ewige Potential und seine endlosen Ausprägungen.

Alles-was-ist: Werden und Vergehen, Mikrokosmen und Makrokosmen, alles, was je existiert hat und alles, was je existieren wird. Und alles, was existiert. Und es existiert wesentlich mehr als nur das, was wir sehen und glauben und wissen. Die Wissenschaft ist kein Maßstab für das, was ist – sie sieht und kennt nur einen winzigen Teil.

Alles-was-ist: Grenzenlose Energie und unerschöpfliche Quelle der Energie. Alles, was schwingt und alles, was wird. Alles, was wirkt. Die Summe aller Ursachen und jede einzelne Auswirkung. Gott und Göttin, das gesamte Universum und die Mutter aller Universen. Schwarze Löcher und weiße Magie, helles Licht und dunkle Materie. Yin und Yang und der Yin und Yang umschließende Kreis. Und das, was außerhalb des Kreises liegt.

Stille.


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