Alle Beiträge mit dem Tag ‘Jetzt’
11. Februar 2011 von Andreas | kein Kommentar
„Bitte hör nicht auf zu träumen
Von einer besseren Welt
Fangen wir an aufzuräumen
Bau sie auf, wie sie dir gefällt“
(Xavier Naidoo: Bitte hör nicht auf zu träumen)
Wir stehen an einem Scheideweg. Wir haben eine wichtige Entscheidung zu treffen. Jetzt. Wollen wir dieses Spiel weiter als Marionetten mitspielen oder wollen wir aktiv und bewusst werden und es zu unserem Spiel machen? Wenn wir weiter mitspielen sind wir das Ende. Wenn wir es zu unserem Spiel machen sind wir der Anfang. Dann sind wir das Licht.
Wir sind der Anfang. Wir sind das Licht. Aber das haben wir vergessen. Wir haben uns einlullen lassen von Gedanken, Worten, Taten, von Meinungen und Anweisungen. Wir haben vergessen, wer wir wirklich sind und hängen in alten Mustern und eingeprägten Gedankenstrukturen fest. Wir fühlen uns als Opfer einer durch Umstände angetriebenen Welt. Dabei erschaffen wir die Umstände selber – ob bewusst oder unbewusst.
Wir sind der Anfang. Wir sind das Licht. Wir erschaffen unser Leben. Jetzt. Immer Jetzt. Es gibt nur diesen Moment. Betrachten wir diesen Moment als Anfang, als ersten Schritt auf dem Weg in die Neue Welt.
Die Regeln der Neuen Welt sind weitaus einfacher als die der Alten:
Denke und handle stets zum Besten für alle.
So einfach ist das. Du und ich – wir können die Dinge ändern. Wir können die Welt zu einem besseren Ort machen. Wir können das Spiel zu unserem Spiel machen. Wir können das Leben feiern und Wunder bewirken.
Und dann werden wir feststellen, was auch die Quantenphysik erkannt hat: Materie ist Energie und Information. Durch Gedanken nehmen wir Einfluss. Wir befinden uns in einem unendlichen Meer von Potenzial, und wir entfalten dieses Potenzial durch unser Bewusstsein.
Fangen wir an aufzuräumen. Und dann: Bau sie auf, wie sie dir gefällt.
4. Januar 2010 von Andreas | 7 Kommentare
Wenn es Bereiche in unserem Leben gibt, in denen wir Heilung erfahren wollen, dann können wir diese Heilung nur aus uns selbst hervorbringen. Heilung ist ein geistiger Prozess, der das Vollkommene in uns zum Vorschein bringt. Um Heilung zu erfahren, müssen wir lernen, das, was ist, anzunehmen und jeglichen Widerstand loszulassen. Wenn wir das, was ist, nicht wollen, bauen wir Widerstand auf, der einzig und allein dazu führt, dass das, was ist, stärker wird und wächst.
Aber wie können wir den Widerstand abbauen und somit die Voraussetzung für die ersehnte Heilung schaffen? Der erste Schritt liegt in der Erkenntnis, dass das, was ist, nur die Bedeutung hat, die wir dieser Situation oder dieser Sache verleihen. Nichts hat eine Bedeutung an sich. Wir geben allem seine Bedeutung. Und wenn wir erkennen, das jegliche Bedeutung von uns erschaffen wurde, können wir uns unserer Macht und unserer Verantwortung bewusst werden.
Der zweite Schritt liegt im Annehmen dessen was ist. In dem Moment, in dem wir es annehmen, haben wir die Illusion der Vergangenheit und die Illusion der Zukunft gleichermaßen entlarvt und befinden uns im einzig wahren Jetzt. In diesem Jetzt akzeptieren wir das, was ist. Wir geben ihm keine Bedeutung, wir akzeptieren es einfach, als das, was es ist: das, was ist.
Der dritte Schritt ist das Loslassen. Indem wir loslassen, befreien wir uns von unseren selbst auferlegten Beschränkungen. Wir sind nicht mehr das Opfer – wir sind der Beobachter. Wenn es uns gelingt, das, was wir beobachten, einfach nur zu beobachten ohne eine Bedeutung hinein zu interpretieren, dann sind wir zwar noch immer mit allem, was ist verbunden, haften ihm aber nicht mehr an und stärken es somit auch nicht durch unser Ego und/oder unsere Emotionen. Wir haben losgelassen.
Natürlich ist es nicht einfach – ganz im Gegenteil: es ist meist sogar sehr schmerzhaft, aber der Schmerz gehört zu dem Prozess dazu. Der Schmerz gehört zum Erkennen, zum Annehmen und zum Loslassen gleichermaßen. Der Schmerz ist Teil des Wachstums. Aber er schmerzt nur, wenn wir ihm Bedeutung verleihen, wenn wir ihn nicht annehmen und nicht loslassen können. Wenn es uns aber doch gelingt, dies zu meistern, dann haben wir den Heilungsprozess eingeleitet und dann werden wir Heilung erfahren, da wir uns selbst vergeben.
Und da wir uns selbst vergeben haben, können wir auch allem oder allen anderen vergeben und somit in den göttlichen Strahl der Liebe eintauchen. Darin liegt die Kraft des Jetzt.
1. November 2009 von Andreas | kein Kommentar
Wenn wir im Einklang mit dem Universum sind, nutzen wir die Kraft des Jetzt. Dann sind wir im Flow. Schwingen harmonisch in der großen Symphonie der Schwingungen. Das Jetzt ist der Ort der Kraft. Dort begegnen wir unserem höheren Selbst.
Es ist, als ob wir auf einen Zug aufspringen – ein Zug, der Teilchen für potentielle Realitäten transportiert. Wir befinden uns im Fluß von Innen nach Außen. Wir fließen in die lebensrichtige Richtung. Wir sind Schöpfer: Wir erschaffen Wirklichkeit.
Wirklichkeit erschaffen wir in jedem Fall. Die Frage ist nur, ob es die Wirklichkeit ist, die wir uns wünschen. Was wünschen wir uns? Was wünschst du dir? Ich glaube, jetzt ist die Zeit, um darüber nachzudenken.
Vorher allerdings solltest du dein Ego auschalten. Dein Ego besteht aus einprogrammierten Mustern, und ich schwöre dir: Es setzt sich durch. Schalte es also einfach mal aus, wenn du nachdenkst.
Das ist Meditation. Es spielt keine Rolle, was wir gerade tun – das Wie ist entscheidend. Und das Warum.
Man könnte es auch so ausdrücken: Wenn wir uns von unserem inneren Selbst leiten lassen anstatt auf das endlose Gebrabbel unseres Verstandes zu hören, dann geraten wir in den Flow des Lebens.
Wir sind ein Sendemast, der Energie aussendet. Energie und Informationen.
Daraus entsteht Realität.
1. November 2009 von Andreas | kein Kommentar
Wenn es irgendetwas gibt, das du in deinem Leben verändern möchtest, gibt es nur einen Weg, und der führt über dein Denken. Du magst es glauben oder nicht: Dein Leben entsteht durch das, was du denkst. Willst du also etwas ändern, so denke das, was du willst, und nicht mehr das, was du nicht willst.
Klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach.
Und dabei doch so schwer…
Wir Menschen – und somit unser Leben – sind geprägt von Dingen, Gedanken, Gefühlen, Personen und Ereignissen aus der Vergangenheit, die im eigentlichen Moment des Lebens – Jetzt – keinerlei Relevanz haben.
Denkmuster, die uns bestimmen. Sie bestimmen, wie wir denken und empfinden. Sie bestimmen, wie wir wahrnehmen. Sie bestimmen, was wir wahrnehmen. Strukturen, die unser Leben zu dem machen, was es ist.
Unser Verstand, der “Wächter am Tor”, sammelt und filtert Informationen aus einem Universum an Informationen. Das ist gut so, doch dürfen wir uns davon nicht bestimmen lassen. Und es ist nicht die Information, um die es geht. Das, worum es geht, steckt hinter der Information, liegt über allem und ist Ausgangs- und Endpunkt jeglicher Evolution: Der intelligente Geist.
Was aber ist der intelligente Geist? Ist er in mir, in dir oder nur in Gott? Ist er auch in Dingen? Ist er Gott, und wenn er Gott ist, was bist dann du?
Gibt es eine Kraft, die alles lenkt? Ist alles voneinander getrennt oder miteinander verbunden? Wie gestalte ich meine Wirklichkeit? Wie bekomme ich mein Denken in den Griff und was passiert dann? Bin ich dann Gott oder tue ich nur so?
All diesen und vielen weiteren Fragen möchte ich gemeinsam mit dir nachgehen.
1. November 2009 von Andreas | kein Kommentar
Also Schluss mit Ellenbogen ausfahren, mit anderen beherrschen und manipulieren. Schluss mit Angst, Unsicherheit, Hass, Konkurrenzdenken und Krankheit. Klar, die Lobby wird sich wehren. Die Kirche wird sich wehren. Die Wirtschaft wird sich wehren. Die Politik wird sich wehren. Die Medien werden sich wehren.
Lobby, Kirche, Wirtschaft, Politik und Medien leben davon, dass sie die Menschen klein halten. Wir tun, was sie wollen, damit es Ihnen gut geht. Aber: Sklaverei ist nicht lebensrichtig.
Licht ist lebensrichtig, Dunkelheit nicht. Gesundheit ist lebensrichtig, Krankheit nicht. Wohlstand ist lebensrichtig, Armut nicht. Liebe ist lebensrichtig, Hass nicht. Mut ist lebensrichtig, Angst nicht. Egal, welchen Aspekt der sogenannten Dualität wir betrachten: Die scheinbaren Gegensätze sind nur unterschiedliche Ausprägungen bzw. Enden einer gemeinsamen Skala (mit lebensrichtig auf der einen und lebensfalsch auf der anderen Seite). Wir können lernen, uns in jedem Bereich einer Skala vom unteren Ende zum oberen zu bewegen. Das hat mit Frequenzen zu tun. Wir können die Schwingungen erhöhen und uns somit vom lebensfalschen auf das lebensrichtige zubewegen.
Dieser Bewusstseinswandel findet statt. Und jeder Einzelne trägt dazu bei, dass nicht nur die eigene Wirklichkeit eine andere, bessere, lebensrichtigere wird, sondern auch der Ort unserer gemeinsamen Entwicklung: Mutter Erde. Auch die Erde fängt an, sich zu wehren gegen das, was wir ihr antun und angetan haben. Aber es ist nicht zu spät – wir müssen nur umdenken. Lebensrichtig Denken und Handeln. Uns unserer wahren Macht, Liebe und Schönheit bewusst werden. Und dieses Bewusstsein wird nicht nur uns sondern auch die Erde heilen.
Ein neues Zeitalter bricht an: Willkommen in der schönsten und besten Perle, die es jemals gab.
Willkommen im Jetzt!