10. November 2009 von Andreas | 14 Kommentare
Je stärker das einen Gedanken begleitende Gefühl ist, desto stärker ist auch die Anziehungskraft. Im Klartext: Gefühle verleihen den Gedanken noch mehr Macht zur Manifestation bzw. beschleunigen diese. Ich denke, also bin ich, und ich fühle, also werde ich. Ich bin das, was ich gedacht habe was ich sein werde.
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Gefühlen: gute und schlechte. So einfach. Und sie zeigen, was ich gerade denke. Fühle ich mich gut? Also denke ich etwas Gutes. Fühle ich mich schlecht, sind auch meine Gedanken schlecht. Wir beeinflussen also mit unseren Gefühlen die Realität, und gleichzeitig zeigen sie uns, wie unsere zukünftige Realität sein wird – gut oder schlecht…
Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Ausgangspunkt für alles ist immer ein Gedanke. Der Gedanke entsteht im Kopf, und breitet sich wie eine Welle aus. In uns und um uns herum. Ein Gedanke ist Information und Energie. Die Energie sorgt für die Verbreitung der Information. Damit sich Information verbreitet, muss kommuniziert werden. Bildlich gesprochen: Der Kopf kommuniziert mit Herz und Bauch, Gefühl entsteht.
Realität entsteht. So entsteht sie immer. Der Geist ist der wahre Herrscher über die Welt. Und der Geist ist in mir und in dir und in allen anderen, also sind wir gemeinsam Herrscher über die Welt. Und jeder Einzelne ist Herrscher über seine eigene Welt.
Und, wie fühlst du dich? Gut oder schlecht? Wenn du dich schlecht fühlst, wandel deine Gefühle um, indem du andere Gedanken denkst. Erst der Gedanke, dann das Gefühl. Denk doch zum Beispiel mal an lebensrichtig. Was bedeutet das für dich? Und wie fühlst du dich dabei?
Siehst du: Das ist Transformation. Und diese geht in die lebensrichtige Richtung – von schlecht zu besser, von dunkel zu hell, von Trauer zu Freude, von Angst zu Mut.
Du bist Herrscher über deine Gefühle. Steuer sie durch deine Gedanken, und der Zauber wird sich entfalten.
1. November 2009 von Andreas | kein Kommentar
Wir haben uns und dem Universum gegenüber eine ethische Verpflichtung: Wir müssen lebensrichtig denken und handeln. Aber was heisst lebensrichtig? Lebensrichtig bedeutet, im Sinne des Grossen Ganzen zu denken und zu handeln.
Wir dürfen und müssen Niemandem etwas wegnehmen, da Überfluss die Grundlage unseres Universums ist. Wir dürfen niemandem Schaden zufügen, da wir damit auch uns selbst schaden. Wir sollten Stagnation verhindern und Entwicklung fördern. Wir erschaffen – uns selbst bewusst als Teil des Grossen Ganzen – individuelle Wirklichkeit in universellem Zusammenhang.
Wenn wir lebensrichtig denken und handeln befinden wir uns im Flow. Wir fliessen mit der universellen Energie, alles ist richtig, alles ist gut. Und das ist der Grund, warum wir hier sind: Mit der Energie zu fliessen, die Energie fliessen zu lassen und lebensrichtige Wirklichkeit hervorzurufen.
Wir sind schöpferische Wesen mit einer schöpferischen Kraft in einem schöpferischen Universum. Umgeben von unendlichen Möglichkeiten. Wir entscheiden, welche wir wählen. Wir entscheiden, was wir wahrnehmen. Wir entscheiden, was wir denken. Durch unsere Entscheidungen fügen wir dem Universellen neue Aspekte hinzu. Das ist individualisierte Ausprägung des Universellen in die lebensrichtige Richtung.
Zum höchsten Wohle Aller
1. November 2009 von Andreas | kein Kommentar
Wir alle spielen ein gemeinsames Spiel: Leben.
Spielfeld ist der Planet Erde, Spielfigur ist unser Körper und Spieler unsere Seele. Es sei denn, es gelingt dem Verstand, das Ruder zu übernehmen.
Tatsache ist: Wir haben den Grund unseres Daseins und den Sinn dieses Spiels beim Betreten des Spielfeldes vergessen.
Diese Seiten dienen dazu, uns zu erinnern. Daran, worum es geht, warum wir hier sind, wie die Regeln lauten und wie wir gewinnen.
Hier in diesem Bereich möchte ich einige zusätzlich Informationen und Wissenswertes zur Verfügung stellen: Hintergründe und Gedanken über die Website und mögliche Entwicklungen des Webs, darüber, was lebensrichtig bedeutet und was es mit der spirituellen Revolution auf sich hat und wer der Autor dieser Seiten ist.
1. November 2009 von Andreas | kein Kommentar
Das Schöpfungsprinzip basiert auf universellen Gesetzen und auf der Tatsache, dass Leben Entfaltung bedeutet. Schöpfung findet von Innen heraus statt. Die schöpferische Macht und Kraft jedoch kommt nicht aus dem Individuum sondern aus dem Universellen.
Wir ernten, was wir säen. Diese Tatsache können, sollten, ja müssen wir uns bei jedem Gedanken, den wir verfolgen, ins Bewußtsein rufen. Denn das Gesetz der Anziehung sorgt dafür, dass gleiche Gedanken folgen und die Saat zu keimen beginnt. Das Gesetz des Wachstums sorgt dafür, dass die Schöpfung wächst und gedeiht – solange wir dem nicht entgegenwirken.
Da es sich um ein Prinzip handelt, muss es mit Leben gefüllt sein. Mit Licht und nicht mit Dunkelheit, mit Liebe und nicht mit Haß. Mit Mut und nicht mit Angst. Ist der Gedanke (die Saat) gut, wird Gutes entstehen; ist er schlecht, wird Schlechtes entstehen. Natürlich gilt das Schöpfungsprinzip auch für ungewollte Schöpfungen.
Wir konzentrieren uns auf lebensrichtige Schöpfung.
Das, was wir wollen
Lebensrichtige Schöpfung heisst, dem Universellen eine neue individuelle Ausprägung zu geben – zum höchsten Wohle des Einzelnen und aller Beteiligten. Lebensrichtige Schöpfung heisst, die universelle Substanz mit Hilfe des Gesetzes der Anziehung und des Gesetzes des Wachstums in die richtige Richtung zu lenken, daraus etwas Neues zu formen. Und vor allem: das zu erschaffen, was wir wollen, und nicht das, was wir nicht wollen.
Das Schöpfungsprinzip steht jedem uneingeschränkt zur Verfügung. Es ist kein Trick, der es uns ermöglicht, wie von Zauberhand innerhalb von Sekunden etwas aus dem Hut zu zaubern. Schöpfung findet von Innen heraus statt: Wir müssen erst sein, um zu haben. Um zu sein bedarf es Bewusstsein. Also müssen wir das Bewustsein für das erlangen, was wir verwirklicht sehen wollen. Das werden wir sein, und wir werden entsprechend handeln. Dann kommen die universellen Gesetze zum Tragen.
Gott wirkt.
1. November 2009 von Andreas | kein Kommentar
Also Schluss mit Ellenbogen ausfahren, mit anderen beherrschen und manipulieren. Schluss mit Angst, Unsicherheit, Hass, Konkurrenzdenken und Krankheit. Klar, die Lobby wird sich wehren. Die Kirche wird sich wehren. Die Wirtschaft wird sich wehren. Die Politik wird sich wehren. Die Medien werden sich wehren.
Lobby, Kirche, Wirtschaft, Politik und Medien leben davon, dass sie die Menschen klein halten. Wir tun, was sie wollen, damit es Ihnen gut geht. Aber: Sklaverei ist nicht lebensrichtig.
Licht ist lebensrichtig, Dunkelheit nicht. Gesundheit ist lebensrichtig, Krankheit nicht. Wohlstand ist lebensrichtig, Armut nicht. Liebe ist lebensrichtig, Hass nicht. Mut ist lebensrichtig, Angst nicht. Egal, welchen Aspekt der sogenannten Dualität wir betrachten: Die scheinbaren Gegensätze sind nur unterschiedliche Ausprägungen bzw. Enden einer gemeinsamen Skala (mit lebensrichtig auf der einen und lebensfalsch auf der anderen Seite). Wir können lernen, uns in jedem Bereich einer Skala vom unteren Ende zum oberen zu bewegen. Das hat mit Frequenzen zu tun. Wir können die Schwingungen erhöhen und uns somit vom lebensfalschen auf das lebensrichtige zubewegen.
Dieser Bewusstseinswandel findet statt. Und jeder Einzelne trägt dazu bei, dass nicht nur die eigene Wirklichkeit eine andere, bessere, lebensrichtigere wird, sondern auch der Ort unserer gemeinsamen Entwicklung: Mutter Erde. Auch die Erde fängt an, sich zu wehren gegen das, was wir ihr antun und angetan haben. Aber es ist nicht zu spät – wir müssen nur umdenken. Lebensrichtig Denken und Handeln. Uns unserer wahren Macht, Liebe und Schönheit bewusst werden. Und dieses Bewusstsein wird nicht nur uns sondern auch die Erde heilen.
Ein neues Zeitalter bricht an: Willkommen in der schönsten und besten Perle, die es jemals gab.
Willkommen im Jetzt!