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	<title>Lebensrichtig.de &#187; Liebe</title>
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	<description>Prinzip und Praxis der lebensrichtigen Schöpfung</description>
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		<title>Wo ist Gott wenn du ihn brauchst?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 20:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Ich auch. Vor allem in Zeiten, in denen alles aus den Fugen zu geraten scheint. So auch in dieser Zeit... Gibt es eine Antwort? Ja, die gibt es. Gott ist da! Wo? Hier. Schau dich um. Gott ist überall. Und dann schliesse einfach mal die Augen und vergiss, was du gesehen hast. Denn alles, was du gesehen hast, ist ohne wahre Bedeutung. Aber das, was übrigt bleibt, ist Gott. Und zwar in seiner Essenz. Gott ist nicht der Schein - obwohl er auch darin steckt. Gott ist das Sein. Das wahre Sein, das sich hinter allem Schein befindet. Gott ist: Kein Substantiv sondern ein Verb. Gott ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Ich auch. Vor allem in Zeiten, in denen alles aus den Fugen zu geraten scheint. So auch in dieser Zeit&#8230; Gibt es eine Antwort? Ja, die gibt es. Gott ist da! Wo? Hier. Schau dich um. Gott ist überall. Und dann schliesse einfach die Augen und vergiss, was du gesehen hast. Denn alles, was du gesehen hast, ist ohne wahre Bedeutung. Aber das, was übrigt bleibt, ist Gott. Und zwar in seiner Essenz. Gott ist nicht der Schein &#8211; obwohl er auch darin steckt. Gott ist das Sein. Das wahre Sein, das sich hinter allem Schein befindet. Gott ist: Kein Substantiv sondern ein Verb. Gott ist!</strong></p>
<p>Klingt esoterisch? Nein, ist es nicht. Allerdings spielt uns unser <strong>Denken</strong>, unser <strong>Verstand </strong>und unser <strong>Ego </strong>einen Streich nach dem anderen. Wir nehmen die Welt nicht so wahr, wie sie wirklich ist, sondern wir nehmen sie so war, wie wir es wollen. Wie wir es gelernt haben. Und wie wir es glauben. Ob bewusst oder unbewusst.</p>
<p>Das, was wir denken und sehen ist nicht das, was ist. Es ist das, was wir denken und glauben, was ist.<strong> </strong>Und hat das etwas mit der <strong>Wirklichkeit </strong>zu tun?<strong> </strong> Ja, weil das, was wir glauben, unsere Wirklichkeit ist bzw. wird. Und nein, weil das, was wir glauben, einzig und allein das ist, was wir glauben. <strong>Gott </strong>ist anders. Gott glaubt nicht, Gott ist.</p>
<p>Was also ist Gott, und wo ist Gott, und warum haben wir das Gefühl, von ihm getrennt zu sein?</p>
<p>Wo ist Gott, wenn wir ihn brauchen?</p>
<p>Als erstes sollte klargestellt werden, dass wir Gott nicht brauchen, da wir Teil Gottes sind. Gott ist in uns. Allerdings gibt es einen inneren Widersacher, der uns Gott abstreitig macht: das Ego. Da, wo das Ego die erste Geige spielt, spielt Gott keine aktive Rolle, sondern schaut bzw. hört zu. Unser Ego hat keine Bedeutung wenn Gott anwesend ist, denn da, wo <strong>Liebe </strong>ist, ist Gott. Aber da, wo Angriff und Zweifel sind, ist Gott zwar auch, allerdings schreit das Ego so laut, dass Gottes sanfte Stimme übertönt und überschattet wird. Unser Ego tut alles in seiner Macht stehende, um uns von Gott zu trennen, denn wenn wir nicht von ihm getrennt sind oder uns nicht von ihm getrennt fühlen, unterliegt das Ego und wird machtlos, sinnlos. Und dann sind wir von diesem getrennt, und das Ego stirbt. Und das will es um jeden Preis verhindern.</p>
<p>Also wo ist Gott, wenn wir ihn brauchen? Er ist da. Immer. Und wenn wir das endlose Gebrabbel unseres Egos zum Schweigen bringen, taucht er plötzlich auf. So, wie er schon immer da war. Und dann ist alles gut. Dann gibt es keine Verurteilung sondern Vergebung. Keinen Hass sondern Liebe. Keinen Schein sondern Wahrheit. Keine Dunkelheit sondern Licht.</p>
<p>Alles, was ist, ist Gott. Und alles, was wir sind, ist auch Gott. Aber nur, wenn es uns gelingt, das Ego auszuschalten. Den Verhinderer. Das Ego will, aber Gott ist. Der Ermöglicher.</p>
<p>Und der Ermöglicher ist immer da, wenn wir ihn brauchen.</p>
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		<title>Heilung und Widerstand</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 20:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es Bereiche in unserem Leben gibt, in denen wir Heilung erfahren wollen, dann können wir diese Heilung nur aus uns selbst hervorbringen. Heilung ist ein geistiger Prozess, der das Vollkommene in uns zum Vorschein bringt. Um Heilung zu erfahren, müssen wir lernen, das, was ist, anzunehmen und jeglichen Widerstand loszulassen. Wenn wir das, was ist, nicht wollen, bauen wir Widerstand auf, der einzig und allein dazu führt, dass das, was ist, stärker wird und wächst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es Bereiche in unserem Leben gibt, in denen wir Heilung erfahren wollen, dann können wir diese Heilung nur aus uns selbst hervorbringen. Heilung ist ein geistiger Prozess, der das Vollkommene in uns zum Vorschein bringt. Um Heilung zu erfahren, müssen wir lernen, das, was ist, anzunehmen und jeglichen Widerstand loszulassen. Wenn wir das, was ist, nicht wollen, bauen wir Widerstand auf, der einzig und allein dazu führt, dass das, was ist, stärker wird und wächst.</strong></p>
<p>Aber wie können wir den <strong>Widerstand </strong>abbauen und somit die Voraussetzung für die ersehnte <strong>Heilung </strong>schaffen? Der erste Schritt liegt in der Erkenntnis, dass das, was ist, nur die <strong>Bedeutung </strong>hat, die wir dieser Situation oder dieser Sache verleihen. Nichts hat eine Bedeutung an sich. Wir geben allem seine Bedeutung. Und wenn wir erkennen, das jegliche Bedeutung von uns erschaffen wurde, können wir uns unserer Macht und unserer Verantwortung bewusst werden.</p>
<p>Der zweite Schritt liegt im Annehmen dessen was ist. In dem Moment, in dem wir es annehmen, haben wir die Illusion der Vergangenheit und die Illusion der Zukunft gleichermaßen entlarvt und befinden uns im einzig wahren <strong>Jetzt</strong>. In diesem Jetzt akzeptieren wir das, was ist. Wir geben ihm keine Bedeutung, wir akzeptieren es einfach, als das, was es ist: das, was ist.</p>
<p>Der dritte Schritt ist das Loslassen. Indem wir loslassen, befreien wir uns von unseren selbst auferlegten Beschränkungen. Wir sind nicht mehr das Opfer &#8211; wir sind der Beobachter. Wenn es uns gelingt, das, was wir beobachten, einfach nur zu beobachten ohne eine Bedeutung hinein zu interpretieren, dann sind wir zwar noch immer mit allem, was ist verbunden, haften ihm aber nicht mehr an und stärken es somit auch nicht durch unser Ego und/oder unsere Emotionen. Wir haben losgelassen.</p>
<p>Natürlich ist es nicht einfach &#8211; ganz im Gegenteil: es ist meist sogar sehr schmerzhaft, aber der <strong>Schmerz </strong>gehört zu dem Prozess dazu. Der Schmerz gehört zum Erkennen, zum Annehmen und zum Loslassen gleichermaßen. Der Schmerz ist Teil des Wachstums. Aber er schmerzt nur, wenn wir ihm Bedeutung verleihen, wenn wir ihn nicht annehmen und nicht loslassen können. Wenn es uns aber doch gelingt, dies zu meistern, dann haben wir den Heilungsprozess eingeleitet und dann werden wir Heilung erfahren, da wir uns selbst vergeben.</p>
<p>Und da wir uns selbst vergeben haben, können wir auch allem oder allen anderen vergeben und somit in den göttlichen Strahl der <strong>Liebe </strong>eintauchen. Darin liegt die Kraft des Jetzt.</p>
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		<title>Der Garten in uns</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Garten unseres Herzens]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Zeiten, in denen unser komplettes Leben verrückt zu sein scheint - in die Ferne gerückt, abgerückt von uns. Uns es gibt Tage, an denen es scheint, wir wären umgeben von Wüste, Leere, Einsamkeit. Aber wie auch immer der äußere Anschein sein mag: Wir dürfen niemals aufgeben. Niemals! Denn das, wofür es sich zu leben lohnt, befindet sich immer in uns. Es ist der Garten unseres Herzens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Zeiten, in denen unser komplettes Leben verrückt zu sein scheint &#8211; in die Ferne gerückt, abgerückt von uns. Und es gibt Tage, an denen es scheint, wir wären umgeben von Wüste, Leere, Feindlichkeit, Einsamkeit. Aber wie auch immer der äußere Anschein sein mag: Wir dürfen niemals aufgeben. Niemals! Denn das, wofür es sich zu leben lohnt, befindet sich immer in uns. Es ist der Garten unseres Herzens.</strong></p>
<p>Und dieser Garten erblüht, wann immer wir es wollen. Wenn wir die <strong>Aufmerksamkeit </strong>auf das <strong>Licht </strong>in und um uns, auf das Gute und Erstebenswerte richten, wenn wir uns an die <strong>Liebe </strong>ins uns erinnern, dann wächst und gedeiht sie &#8211; und mit ihr der Garten in uns.</p>
<p>Was ist unsere Aufgabe in dieser ver-rückten Welt? Sie wieder gerade zu rücken, uns ins rechte Licht zu stellen (damit meine ich nicht Hochmut oder Blenderei sondern die Rückkehr zu dem, was wir wirklich sind) und unser Licht leuchten zu lassen. Jedes Hindernis kann überwunden werden. Jede Feindschaft kann sich in Anerkennung und Liebe verwandeln, jeder noch so schwere Moment enthält Leichtigkeit &#8211; die Leichtigkeit des Ewigen, Unvergänglichen.</p>
<p>Wenn es auch noch so schwer erscheinen mag &#8211; es ist eigentlich ganz leicht. Das, was schwer erscheint, ist die Last, die auf dem Ego liegt, der Druck äusserer Zwänge und die Macht von Strukturen und Gedanken, die unser Verstand erzeugt. Das wahre Sein liegt auf einer anderen Ebene. Gott befindet sich auf einer anderen Ebene &#8211; nicht auf der Ebene unserer Verletzungen, unseres Verstandes und unserer Illusionen.</p>
<p>Gott befindet sich in uns. Er ist der Garten in uns. Und es liegt an uns, ob wir diesen verdorren und das Unkraut spriessen lassen oder ob wir uns um die wertvollen Samen kümmern, sie hegen und pflegen, bis der Garten in seiner vollen Pracht erstrahlt. Als guter Gärtner bauen wir unseren Garten, hegen und pflegen ihn mit Liebe: Der Essenz des Lebens. Alles andere ist Illusion!</p>
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		<title>Lebensrichtige Gesellschaft</title>
		<link>http://www.lebensrichtig.de/gedanken/lebensrichtige-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre wenn unsere Gesellschaft sich tatsächlich zu einer lebensrichtigen Gesellschaft entwickeln würde? Zum höchsten Wohle für alle Beteiligten... Wir könnten aufatmen. Wir würden aufblühen. Wenn eine gesunde Portion Egoismus zurückkehrt und die Menschen anfangen, das zu tun und zu denken, was sie glücklich macht, dann wären wir diesem Ziel schon einen gehörigen Schritt nähergekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre wenn unsere Gesellschaft sich tatsächlich zu einer lebensrichtigen Gesellschaft entwickeln würde? Zum höchsten Wohle für alle Beteiligten&#8230; Wir könnten aufatmen. Wir würden aufblühen. Wenn eine gesunde Portion Egoismus zurückkehrt und die Menschen anfangen, das zu tun und zu denken, was sie glücklich macht, dann wären wir diesem Ziel schon einen gehörigen Schritt nähergekommen.</p>
<p>Ist doch eigentlich erst einmal nichts Schlechtes, oder? Man stelle sich das vor: Eine Gesellschaft, in der ein jeder den Nächsten so behandelt, wie er selbst behandelt werden möchte. In der ein jeder über den Nächsten so denkt, wie andere über ihn denken sollen. Hilfsbereitschaft, Liebe, Freundlichkeit, Ehrlichkeit &#8211; vier kleine Schritte auf dem Weg zur großen Veränderung.</p>
<p>Und doch scheinen wir momentan meilenweit davon entfernt zu sein. Aber die Betonung liegt auf &#8220;scheinen&#8221;. Denn immer mehr Menschen fangen an, sich über die essentiellen Dinge des Lebens Gedanken zu machen. Wie funktioniert Realität? Welche Macht hat das Denken? Was will ich ganz persönlich? Je mehr Menschen sich diese Fragen stellen, und je mehr individuelle Antworten sie darauf finden, desto mehr wandelt sich nicht nur das Bewußtsein des Einzelnen sondern auch das der Gesellschaft. Die Schwingung verändert sich. Wir sind auf dem Weg.</p>
<p>Unabdinglich für diese Veränderung hin zum Licht ist die Beseitigung der Dunkelheit. Und wie beseitigt man Dunkelheit? Ganz einfach: Man schaltet das Licht an. Also schalten wir doch das Licht an. Aber wo ist der Schalter? Wir finden ihn nicht, weil wir im Außen suchen. Weil wir Auswirkungen mit Auswirkungen bekämpfen wollen. Der Blick nach Innen zeigt erst einmal nichts und dann alles! Es ist wie immer und überall: Damit etwas wachsen kann, muß es gesät werden. So einfach.</p>
<p>Schon Emerson sagte &#8220;Der Mensch ist, was er den ganzen Tag lang denkt&#8221;. Und genau darin liegt das Geheimnis. Wir haben unsere Macht abgegeben. Wir opfern unser Leben für das, was andere wollen. Wir denken, was sie wollen, wir haben ausreichend Angst, und wir lassen unsere Geheimwaffe verkümmern. Wenn wir unser Leben ändern wollen, müssen wir unser Denken ändern. Wenn wir unsere Gesellschaft ändern wollen, müssen wir unser Denken ändern. Wir lassen uns treiben von unserem Verstand und den von außen auferlegten Denkstrukturen. Bewegen uns als Marionetten in einem Spiel, das wir nicht verstehen.</p>
<p>Wir spielen den aufopferungswilligen Statisten für andere. Wir nehmen einfach hin, dass das Leben halt so funktioniert, wie uns weißgemacht wurde. Wir arbeiten bis zum umfallen, haben immer weniger davon und fragen uns irgendwann ob das alles gewesen sei und vor allem: wofür? Und diese Frage ist berechtigt. Wofür zahle ich pro Liter Benzin fast 90 Cent an den Staat, wenn dieser das Geld nicht lebensrichtig verwendet? Wofür opfere ich mich auf, rackere mich ab? Damit andere hinterher ihr Geld zählen und meins ohne Rücksicht auf Verluste einfach verblasen?</p>
<p>Wir nähern uns dem Kern. Der Frage aller Fragen. Was will ich? Wenn ich mich in meinem Denken auf das konzentriere, was ich will, und das zum höchsten Wohle für alle Beteiligten, dann nähern wir uns alle einer lebensrichtigen Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der ein jeder seinen willkommenen Platz hat. In der ein jeder willkommen ist. Eine Gesellschaft des Miteinander, des Füreinander.</p>
<p>Eine Gesellschaft, die so ist, wie eine Gesellschaft sein sollte: Heimat für alle Individuen. Natürlich muß und wird es Regeln geben, aber Regeln, die allen und nicht nur einigen dienen. Unsere Gesellschaft ist das Umfeld aller Individuen. Und als Individuum wollen und müssen wir uns individuell erfahren. Dies ist der Plan Gottes. Und somit auch unser Plan.</p>
<p>Also beginnt die lebensrichtige Gesellschaft mit der Veränderung des Einzelnen. Wir alle müssen uns und unser Leben überdenken. Uns fragen, warum wir hier sind und was wir wirklich wollen. Und wenn wir diesen Fragen ernsthaft nachgehen, werden wir uns verändern, wird sich die Gesellschaft verändern.</p>
<p>Und zwar zum höchsten Wohle für jeden Einzelnen und alle Beteiligten.</p>
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		<title>Dankbarkeit</title>
		<link>http://www.lebensrichtig.de/einstieg/dankbarkeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüssel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn es einen universellen Schlüssel für die Erhöhung der Schwingung gibt, dann ist es Dankbarkeit. Wirkliche Dankbarkeit ist ein mächtiges Gefühl. Die Macht der Dankbarkeit entfaltet sich aus dem Jetzt ins nächste Jetzt, und jedes Jetzt wird schöner, intensiver und schöpferischer. Solange, bis wir der Dankbarkeit entsagen und uns auf andere Dinge fokussieren.
Die Kraft der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-87" title="kraft" src="http://lebensrichtig.de/wp-content/uploads/2009/11/kraft.png" alt="kraft" width="160" height="550" />Wenn es einen universellen Schlüssel für die Erhöhung der Schwingung gibt, dann ist es Dankbarkeit. Wirkliche Dankbarkeit ist ein mächtiges Gefühl. Die Macht der Dankbarkeit entfaltet sich aus dem Jetzt ins nächste Jetzt, und jedes Jetzt wird schöner, intensiver und schöpferischer. Solange, bis wir der Dankbarkeit entsagen und uns auf andere Dinge fokussieren.</strong></p>
<p>Die Kraft der <strong>Dankbarkeit</strong> kommt direkt aus dem Herzen: da, wo die <strong>Liebe</strong> ihren Sitz hat. Und Liebe vereint alles Wesentliche in einem Gefühl: Freude, Glück, Zuversicht, Dankbarkeit.</p>
<p>Warum sind wir eigentlich nicht dankbar für unser Leben? Haben wir verlernt, dankbar zu sein? Warum lassen wir das Leben an uns vorbeiziehen? Fangen wir doch damit an, für die kleinen Dinge dankbar zu sein. Dann werden auch die großen kommen.</p>
<p>Es gibt vieles, wofür wir dankbar sein können, aber wir nehmen es nicht war. Halten es für Selbstverständlich. Nehmen es einfach hin und denken nicht weiter darüber nach. Wie soll es wachsen, wenn wir es nicht hegen und pflegen? <strong>Wenn wir ihm keine Aufmerksamkeit schenken, ist auch das Gute irgendwann hinfällig</strong>.</p>
<p>Dankbarkeit ist der beste Weg, um das Gute wachsen zu lassen und durch das <strong>Gesetz der Anziehung</strong> mehr Gutes anzuziehen.</p>
<div class='stb-custom_box' >Denk dran, dran zu denken</div></div>
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