8. November 2009 von Andreas | 2 Kommentare
Die wörtliche Bedeutung des Begriffes Realität ist Wirklichkeit. Aber was ist wirklich? Wirklich kommt von wirken, und somit ist die Realität das Ergebnis vorheriger Ursachen. Gleichzeitig ist Realität immer nur eine momentane – das heisst in genau diesem Moment bestehende – Bestandsaufnahme dessen, was uns umgibt und dessen, was wir subjektiv wahrnehmen. Die Quantenphysik hat aufgezeigt, dass Bewusstsein nötig ist, um Realität zu bewirken. Somit ist Realität eine vom individuellen Bewusstsein wahrgenommene Möglichkeit.
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8. November 2009 von Andreas | 6 Kommentare
Also eigentlich habe ich mir das Fernsehen ja abgewöhnt. Zu ungesund sagt mein Hausarzt (der ich übrigens selber bin ;-). Es geht ja meist auch wirklich gut ohne Fernsehen und ohne Hausarzt. Aber manchmal tauchen diese alten Denkmuster wieder auf – ganz so als ob sie sagen wollten: hey, wir sind auch noch da. Und war das nicht schön, diese familientaugliche Samstagabendunterhaltung?
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7. November 2009 von Andreas | 4 Kommentare
Der Beobachter ist das individuelle Bewusstsein, das Das-was-ist individuell wahrnimmt. Dieser Prozeß des Wahrnehmens jedoch ist nicht einseitig – es ist ein Wechselspiel zwischen Beobachter und Beobachtetem. Die Beobachtung ist immer ein Prozeß des Werdens. Eine Aneinanderreihung von Momenten des Jetzt und von Ursachen und Wirkungen.
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7. November 2009 von Andreas | 19 Kommentare
Gott ist der universelle Geist, die Weltseele, das ewige Sein. Wenn die meisten Menschen über Gott sprechen, reden sie so, als wäre Gott ein Ding oder eine Person. Aber Gott hat weder einen langen weissen Bart noch einen Thron, auf dem er sitzt noch ist er in irgendeiner Form körperlich. Gott ist auch kein Er. Gott ist.
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2. November 2009 von Andreas | kein Kommentar
Irgendwie muss jemand das Licht ausgeschaltet haben. Wenn ich mich so umsehe in der deutschen Wirtschaft, dann sehe ich – nichts. Nichts Verheißungsvolles. Nichts Vielversprechendes. Nichts Lebensrichtiges. Na ja, fast nichts. Es gibt sie schon, die Manager und Unternehmen, die vieles richtig machen. Es gibt Vorbilder und Beispiele, Querdenker und Visionäre. Aber die Zahl derer, die tatsächlich schon heute die Unternehmen von morgen führen, sind noch in der Minderheit.
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