Gedanken Blogbeiträge

30.10.2020

Durch den Sturm

Durch den Sturm

Wir befinden uns in einer Übergangszeit, wie wir sie noch nicht erlebt haben. Dabei wandelt sich alles, und wenn ich sage alles, dann meine ich nicht nur die äussere Welt, sondern auch die innere und somit auch wir: jeder Einzelne. Wir gehen sozusagen von der einen in eine andere, von der alten in die neue Zeit, und dieser Übergang ist weder eindimensional noch linear. Es finden mehrere Übergänge gleichzeitig statt: kosmisch, global, national, lokal und individuell. Die Dinge ändern sich also grundsätzlich, und damit sie sich nachhaltig ändern, müssen auch wir uns ändern. Der Wandel beginnt mit einem Sturm, durch den wir hindurch müssen. Das ist der Weg zum goldenen Weg. Nach dem Sturm werden wir - sofern wir bereit dafür sind - im neuen Zeitalter erwacht sein.

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14.11.2020

Erkenne dich selbst

Erkenne dich selbst

Jetzt ist es an der Zeit, dich selbst zu erkennen. Wie willst du Verantwortung übernehmen, wenn du den, der die Verantwortung übernehmen soll, gar nicht kennst? Du hältst dich für einen Menschen, doch was, wenn ich dir sage, dass du kein Mensch bist? Der Mensch hat einige grundlegende Mängel: Er begeht Fehler, er unterliegt falschen Vorstellungen, er hat die Neigung, sich und andere zu betrügen, und seine Sinne sind unvollkommen. Und so nimmst du dich als etwas wahr, was du nicht bist. Diese Wahrnehmung wird vom falschen Ego erzeugt, das dich dazu bringt, dich mit dem zu identifizieren, was du nicht bist.

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17.11.2020

Die vedische Lösung

Die vedische Lösung

In diesen ganz besonderen Zeiten macht es Sinn, nicht an den Umständen zu verzweifeln, nicht die Hoffnung, die Zuversicht und den Mut zu verlieren und nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Gleichzeitig macht es aber auch Sinn, nicht gegen das, was nicht gut, nicht wahr, nicht richtig und nicht gerecht ist, anzukämpfen - zumindest nicht, bevor wir nicht stark genug sind, um den Kampf auch zu gewinnen. Was also können wir tun, jetzt, wo alles so schwierig ist, so ungerecht, so bösartig und so sinnlos? Wir können die Zeit nutzen, indem wir genau das tun, wovor wir uns möglicherweise unser ganzes Leben lang gedrückt haben. Die Betonung liegt auf: Wir können die Zeit nutzen. Wie aber nutzen wir diese Zeit am besten, in der das Leben nicht mehr so weiterläuft, wie gewohnt, in der alles blockiert wird und in der nichts ist, wie es scheint und wie es sein sollte, und wo vermutlich auch nichts mehr in das zurückkehren wird, was wir kannten?

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