Gedanken Blogbeitrag

15.10.2019

Spiritualität ist kein Käse

Lebensrichtiger Blogbeitrag über lichtvolle Wahrheit, dunkle Spiritualität und welchen Weg wir gehen.
Bild von Wilfried Pohnke auf Pixabay

Es ist an der Zeit, einige Worte an dich, lieber Leser, liebe Leserin, zu richten, die verdeutlichen, worum es uns geht. Damit wollen wir uns nicht verteidigen oder erklären. Das müssen wir nicht, und wir haben auch nichts zu verkaufen. Es gibt keine Hintergedanken, denn die haben wir zusammen mit allem anderen, was der Unwissenheit oder der Leidenschaft entspringt, abgelegt. Wir möchten dir helfen, klarer zu sehen, besser zu verstehen und die Filter im Kopf zu umgehen, die nur das zu- und durchlassen, was vom Chef des Verstandes, dem falschen Ego, erlaubt ist. Kurz und gut: es geht um die Wahrheit. Und zwar nicht um unsere relative persönliche, sondern um die absolute Wahrheit, die wir, Selina und ich, bereits seit vielen Jahren suchen, finden, verstehen und lieben. Und genau das leben wir, denn Theorien machen keinen Sinn, wenn sie nicht in die Praxis umgesetzt werden. Das gilt für alle Bereiche des Lebens, und ganz besonders für die Spiritualität, die oftmals einem Stückchen Käse gleicht, das verlockend in einer Falle steckt.

Auf dem Weg der Suche nach der absoluten Wahrheit sind wir unzähligen Meinungen, Halbwahrheiten, Verdrehungen, Missverständnissen und auch bewussten Lügen begegnet. Einiges davon haben wir eine zeitlang angenommen, somit selber erlebt und später aufgrund eigener Erkenntnis wieder abgelegt. Der Weg zur absoluten Wahrheit verläuft nicht gerade, sondern erscheint mal als Labyrinth, mal als Anstieg, dann wieder als Abstieg. Mal geht es scheinbar zwei Schritte vor, mal scheinbar einen zurück und umgekehrt. Der Weg ist ein Prozess, und das, was während dieses Prozesses geschieht, ist das Erwachen aus einem Schlaf der Unbewusstheit. Die Transformation von der Raupe zum Schmetterling ist letztendlich die Verwandlung vom Körper in die Seele, vom dem, was wir zu sein glaubten, zu dem, was wir wirklich sind.

Damit das gelingen kann, ist es unumgänglich, unterscheiden zu lernen. Ohne Unterscheidungsvermögen rennst du in jede Mausefalle, die aufgestellt wird, und die Welt ist voll von Mausefallen. Auch das gilt für alle Bereiche des Lebens, und auch das gilt ganz besonders für die Spiritualität. Vielen erscheint Spiritualität wie der Käse in der Falle, und derjenige, der in die Falle läuft, ist der Verstand, der sich leicht in Fallen locken lässt, weil er von Natur aus neugierig ist. Und da die meisten Menschen sich unter anderem für ihren Verstand halten, führt das dazu, dass die Käse-Spiritualität mittlerweile nicht nur massenkompatibel ist, sondern auch die Qualität von Lebensmitteldiscountern erlangt hat. Es gibt alles, und das zu einem guten Preis. Ja, der Käse in den Fallen ist verlockend. Aber wenn du ihn konsumierst, ist und bleibt er Käse, und Käse ist keine Spiritualität. Du bist einfach nur in die Falle getappt: Spiritualität ist kein Käse.

Was Bitteschön soll Spiritualität auch sein, wenn Gott darin keine Rolle spielt? Das ist doch wie ein Kaugummi ohne Geschmack. Klar, du kannst ihn kauen, bis dir dein Gebiss wehtut und die Spucke wegbleibt. Du kannst es aber auch genauso gut bleiben lassen. Ok, das war jetzt ein sehr profanes Beispiel, aber mittlerweile verschlägt es uns oftmals die Sprache, was alles so als spirituell bezeichnet und vor allem verkauft wird. Und damit wird richtig gutes Geld gemacht. Die Käsefalle lässt sich auch wirklich gut verkaufen, solange niemand merkt, das der Käse eine Falle ist. Ich werde jetzt nicht aufzählen, was ich im Detail damit meine, da sich jeder seine eigene Meinung bilden darf und sollte. Aber ich fordere dich dazu auf, einmal ernsthaft darüber nachzudenken, was Spiritualität wirklich ist, und was Spiritualität wirklich bedeutet.

In diesem Zusammenhang bin ich auf der Seite wortbedeutung.info auf folgendes gestossen:

Spiritualität (Deutsch)

Wortbedeutung/Definition:
im allgemeinsten Sinne eine Haltung, die auf etwas Geistiges hin ausgerichtet ist, im engeren Sinne von einer religiösen Ausrichtung (von der Verbindung zum) Transzendenten, dem Jenseits beziehungsweise Gott

Begriffsursprung:
über mittellateinisch spiritualitas zu dem klassischen Adjektiv spīrituālis, e = spīritālis, e „zur Luft gehörig“, „zum Atem gehörig“, „geistlich, geistig“, dies zu spīritus, ūs „Hauch, Geist“ von dem Verb spīrāre „blasen, hauchen, atmen“

Sinnverwandte Begriffe:
Geistigkeit; fern: Religiosität, Esoterik

Gegensatzwörter:
Materialismus

So weit so gut. Hier steckt schon einmal eine ganze Menge Wahrheit drin, und wenn du das als Grundlage zum Nachdenken nimmst, bist du bereits auf der richtigen Spur - vor allem wenn du die Wortbedeutung und das Gegensatzwort näher unter die Lupe nimmst. Nun aber kommt noch ein Klops, den ich dir nicht verschweigen und für deine Kontemplation über die Bedeutung der Spiritualität mit auf den Weg geben möchte. Nach diesen allgemeinen Erklärungen folgen auf wortbedeutung.info nämlich nun einige automatisch erzeugte Anwendungsbeispiele, von denen mich vor allem das erste umgehauen hat. Es lautet:

Lange dachte unser Autor, er sei metaphysisch versaut. Bis er erkannte: Seine Spiritualität ist von anderer Art. Er liest Bücher. Sie trösten auch in gottlosen Zeiten.
DIE ZEIT, 27. August 2018

Eine bessere Einleitung zu dem, was ich sagen wollte, worum es hier geht und was mit uns metaphysisch Versauten in diesen gottlosen Zeiten los ist, hätte ich mir nicht ausdenken können. Und daher werde ich jetzt das erste, einzige und letzte Mal einer künstlichen Intelligenz danken, und zwar der, die dieses so abstruse und doch treffende Anwendungsbeispiel automatisch erzeugt hat. Danke, so und jetzt verzieh dich.

Uns geht es um wahrhaftige Spiritualität, und wahrhaftig ist das, was nicht nur eine persönliche Meinung und somit relative Wahrheit ist, sondern was mit der absoluten Wahrheit, der Höchsten Persönlichkeit Gottes, übereinstimmt. Auf diesem Weg des Unterscheiden Lernens haben wir alles mitgenommen, was uns in die Hände fiel: von Engeln und selbsternannten Jesus-Reinkarnationen über atheistische Unpersönlichkeitsphilosophen und pantheistische Metaphysik-Gurus, bis hin zu dämonischen und freimaurerischen Erleuchteten.

Aber auch Innerirdische, Ausserirdische, Sternensaaten, Zwillings- und Dualseelen, materialistische Erkenntnisse, Forschungen, Ansichten und Erklärungen über die Welt, ihren Ursprung und ihren Sinn, sowie unzählige Channelings, Readings, Orakel, abgestiegene Erleuchtete und aufgestiegene Meister, russische Weltenretter und deutsche Geistheiler. Wow. Wir haben wirklich viel gesehen, gelesen und erlebt. Und nochmals wow: Wir haben richtig viel Geld dafür ausgegeben. Und ich habe wahrscheinlich sogar noch eine ganze Menge vergessen aufzuzählen, aber das macht nichts, denn es geht ja nicht um den Käse, sondern um wahre Spiritualität, und die liegt - wie wir aus oben aufgeführter Begriffserklärung ableiten können - jenseits des Materiellen. Somit ist sie auch nicht für Geld zu bekommen.

Spiritualität ist das, was jenseits der Mäusefallen existiert, und wahrhaftige Spiritualität ist auch kein Käse.

Das, was dich in Punkto Spiritualität wirklich weiter bringt, ist die Erkenntnis, dass du nicht dein Körper bist, sondern die Seele, die diesen Körper zeitweilig bewohnt und belebt, dass es Gott tatsächlich gibt und dass du als Seele eine ganz bestimmte Beziehung zu Gott hast. Darum dreht sich wahrhaftige Spiritualität. Alles andere ist nur der Käse, mit dem die Fallen gefüllt werden, damit du dein sauer verdientes Geld hergibst, dich so abhängig wie möglich machst und bestmöglich davon abgelenkt wirst, tatsächlich aus dem Traum des Schlafenden in das Gottesbewusste Leben eines Erwachten zu erwachen.

Du findest das klingt überheblich? Dann geh deinen Weg und mache deine Erfahrungen. Ich wünsche dir aus tiefstem Herzen Glück. Und Erfolg. Erfolg ist übrigens das, was auf das erfolgt, was du denkst, fühlst und vor allem tust - die Frucht. Wenn du materielle Samen aussäst, wirst du materielle Früchte ernten. Wenn du spirituelle Samen aussäst, wirst du spirituelle Früchte ernten. Wenn du deinem falschen Selbst und der materiellen Natur dienst, erntest du materiellen Erfolg, und die Krönung eines jeden materiellen Erfolges ist der Tod, denn alles Materielle ist vergänglich.

Wenn du aber deinem wahren Selbst und der spirituellen Natur dienst, dann kommst du nicht umhin, Gott anzuerkennen, da dein wahres Selbst, die Seele, auf der spirituellen Energie Gottes beruht. Die Seele hat aber eine gewisse Unabhängigkeit, und die kann auch dafür verwendet werden, die materielle Energie zu geniessen. Dadurch verbindet sich die Seele mit ihr, haftet daran an und fällt in die Dunkelheit. Die spirituelle Energie Gottes wird Seine innere Energie genannt - im Gegensatz zur materiellen Energie, die Seine äussere Energie ist. Innen und Aussen, spirituell und materiell, Seele und Körper, Licht und Schatten. Das ist es, worum es geht, wenn ich sage, dass es unumgänglich ist, unterscheiden zu lernen, wenn du dich von der Raupe in einen Schmetterling verwandeln willst. Denn du als Seele befindest dich im Grunde genau auf der Grenzlinie und kannst dich für die eine oder die andere Welt entscheiden.

Der Schmetterling fliegt übrigens nicht, weil er Flügel hat. Nein, er fliegt, weil er weiss, wofür er die Flügel hat: zum Fliegen. Er benutzt sie, um seine Bestimmung zu erfüllen. Verstehst du den kleinen aber wesentlichen Unterschied? Solange du noch glaubst, ein materielles Ding in einem materiellen Körper in einer materiellen Welt zu sein, bist du nicht wahrhaft spirituell. Spiritualität ist transzendental, denn es geht bei der wahrhaftigen Spiritualität nicht um materielle Dinge, materielle Körper und materielle Welten, sondern um das Transzendentale, das Jenseitige, das Spirituelle: Gott und sein Himmelreich. Deine Bestimmung ist nicht die Bestimmung des Körpers, die darin liegt, Materie zu geniessen und zu beherrschen und die materiellen Sinne zu befriedigen. Deine Bestimmung ist die Bestimmung der Seele, und ihre Bestimmung ist es, nach Hause zu Gott zurückzukehren.

Natürlich zählen - kosmisch gesehen - zu Gottes Reich, das alles beinhaltet, was ist, auch die materiellen Welten. Die Materie ist keine Fiktion. Sie ist real, und wir alle bewegen uns und agieren in ihr. Aber letztendlich geht es in der Spiritualität darum, die Materie nicht zu geniessen, sondern sie zu verstehen und dann das Transzendentale, Jenseitige, Spirituelle zu geniessen. Dieser Genuss findet statt, wenn du dich als Seele erkennst und deine Seele als von Gott hervorgebrachten winzigen Funken, der in einer natürlichen Beziehung zu seinem Vater, der Quelle, steht, erkennst. Diese natürliche Beziehung der Seele zu Gott zu leben, ist gelebte Spiritualität, und nichts anderes.

Die natürliche Beziehung der Seele zu Gott ist die des Dieners zum Herrn. Aber entgegen unserer materiellen Vorstellungen ist dieser Dienst kein Dienst in Angst, sondern ein Dienst in Liebe. Es ist hingebungsvoller Dienst, und in dem Moment, in dem du dich Gott voll und ganz hingibst und Ihm in Liebe dienst, Ihm dein Leben inkl. aller Gedanken, Gefühle und Handlungen weihst, versorgt er dich mit Seiner Intelligenz, die dich nach Hause führt - nach Hause ins spirituelle Reich Gottes, das die ewige Heimat deiner ewigen Seele ist. Oder in den Worten Krshnas, wie Er sie Arjuna in der Bhagavad Gita verkündet hat: O Sohn Pṛthās, wer Mich verehrt, alle Aktivitäten Mir weiht und Mir völlig hingegeben ist, wer sich im hingebungsvollen Dienen beschäftigt, ständig über Mich meditiert und seinen Geist auf Mich gerichtet hat - ihn befreie Ich sehr schnell aus dem Ozean von Geburt und Tod. (Bg 12.6-7)

Diese Erkenntnis wäre ohne bestimmte Bücher, die uns in diesen gottlosen Zeiten nicht nur echten Trost, sondern auch die Erklärung für all das, was die zuvor erwähnten unzähligen Mausefallen nicht erklären konnten, nicht möglich gewesen. Von daher gilt unser Dank, unsere Anerkennung und unsere achtungsvollen Ehrerbietungen ganz besonders einem Menschen: His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada. Er hat die Bhagavad Gita und auch das Srimad Bhagavatam, die reife Frucht am Baum vedischen Wissens übersetzt und kommentiert, wie sie sind. Neben unzähligen weiteren von ihm verfassten Büchern hat er auch die Internationale Gesellschaft für Kṛṣṇa-Bewußtsein (ISKCON) ins Leben gerufen. Er hat einige der wichtigsten Beträge zu wahrhaftiger Spiritualität geleistet.

Viele, die unsere Website seit längerer Zeit verfolgen, mögen sich fragen, was eigentlich mit uns geschehen ist. Sind wir womöglich einer Sekte beigetreten? Diese Frage mag verständlich sein, kommt aber aus einer Mausefalle: Das Bild einer Hare Krishna Sekte ist Teil einer Verschwörungspraxis, die alles, was dieser Praxis entgegenläuft, als Verschwörungstheorie darstellt, um die Menschen, die sich der Kontrolle der Verschwörer entziehen, mit einem künstlichen Hammer zu erschlagen und sie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Wer so etwas behauptet, hat mit Sicherheit nichts von dem gelesen, was die absolute Wahrheit auf so klare und eindrucksvolle Weise erklärt und wiedergibt, und selbst wenn es gelesen wurde, so wurde doch nichts davon auch nur ansatzweise verstanden.

Also nein. Wir sind keine vedischen Mönche, und wir sind auch keine Mitglieder eines Ashrams oder leben in einem Tempel. Zumindest nicht offiziell und oberflächlich betrachtet. Aber im Herzen sind wir Devotees, und ja, wir betrachten unsere kleine Holzhütte als unseren persönlichen und privaten Tempel. Jenseits aller Dogmen und offiziellen Religionen haben wir unser Leben Gott geweiht und verkünden Seine absolute Wahrheit. Das bedeutet aber nicht, dass wir safranfarbene Kleidung tragen und auch nichts anderes als den Namen Krshna mehr gelten lassen. Wir leben zwar abgeschieden und unbeeinflusst und unbeeindruckt vom modernen Leben der angeblich so fortgeschrittenen, in Wahrheit aber gottlosen Zivilisation, doch wir sind nicht weltfremd.

Wir suchen und finden die absolute Wahrheit und nähern uns ihr Schritt für Schritt und Tag für Tag. Dabei verstehen wir mehr und mehr, was Gott wirklich ist, und überwinden den Spagat zwischen vedischem Wissen und christlicher Kultur. Wir haben erkannt, dass es nicht darum geht, die materielle Welt zu geniessen und nicht darum, sie zu verleugnen, sondern darum, sie und das Licht der absoluten Wahrheit Gottes zu verstehen und die materielle Energie zu transzendieren. In unserem Verständnis helfen wir anderen, ebenfalls ein besseres Verständnis zu erlangen, Unwahrheit aus ihrem Weltbild zu löschen, alle materiellen Anhaftungen zu lösen, das eigene Karma zu erkennen und aufzulösen und Schatten, Muster, Elementale und Besetzungen zu entfernen. Dabei greifen wir auch auf die tatsächlich existierenden Engel und Lichtwesen zurück, mit deren Hilfe die Dunkelheit überwunden und beseitigt werden kann. Auch sie sind licht- und liebevolle Diener Gottes, die ihre wahre und individuelle Bestimmung erfüllen.

Das Gegenstück zur relativen Dunkelheit ist Licht. Licht ist die absolute Wahrheit Gottes und somit wahres Wissen. Wahres Wissen heißt veda. Wenn du dich mit dem Wissen von der Wahrheit Gottes beschäftigen willst, dann findest du dies in den alten indischen Schriften, den Veden. Die reife Frucht des vedischen Wissens ist das Srimad Bhagavatam. Dort findest du die Antworten auf all die Fragen, die sonst nicht beantwortet werden - in keiner Religion, in keiner Philosophie und in keiner Wissenschaft - und erst recht nicht von den vielen überall herumstehenden Mausefallen. Aber Vorsicht: gerade im dunklen gegenwärtigen Zeitalter, das Kali Yuga genannt wird, wird selbst diese reife Frucht am Baum vedischer Erkenntnis vergoren und von Unwissenden zu Gift verarbeitet, das unauffällig verabreicht wird, als wäre es ein Stück guter Käse.

Wahres Wissen ist die Wissenschaft von Gott, und wenn du dich von der Unwahrheit distanzieren willst, macht es Sinn, Wissen über die Wahrheit Gottes zu erlangen. Je mehr Wissen darüber und davon du erlangst und dieses Wissen auch lebst, desto mehr wirst du dich notgedrungen von aller Unwahrheit distanzieren, denn dann wendest du dich in allem nur noch der Wahrheit zu, die sich nicht von der absoluten Wahrheit unterscheidet. Ab dann beginnst du wahrhaftige Spiritualität zu leben und dich von materiellen Anhaftungen zu lösen. Dann haftest du dich mehr und mehr an das Transzendentale, Jenseitige, Spirituelle an, und so näherst du dich dem wahren Ziel des Lebens.

Wir sind also nach wie vor auf der Suche nach der absoluten Wahrheit, die alle relativen Wahrheiten beinhaltet. Diese Suche wird von Fund zu Fund schöner und wahrhaftiger, und wir erkennen, dass die Suche, das Leben und die Wahrheit das sind, was dich befreit, sofern du dich darauf einlässt: Liebe. Das Ziel aller Suche ist Liebe, und die Quelle aller Liebe ist Gott. Und darum ist jede Spiritualität, die sich so nennt, die Gott aber aussen vor lässt oder gar verleugnet, so lächerlich wie ein gutes Stück Käse in der Mausefalle. Es mag dem Verstand gut schmecken, das Herz aber wird vergiftet und die Seele erkrankt. Also merke dir: Spiritualität ist kein Käse.

Im Licht der Wahrheit,
Arthos

 

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