Gedanken Blogbeitrag

11.01.2020

Vollmondgeschenk

Lebensrichtiger Blogbeitrag über den gestrigen Vollmond und sein Geschenk.
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wir möchten gerne unser wunderschönes gestriges Erlebnis mit euch teilen. Das machen wir nicht mit der Absicht, die vielen im Netz kursierenden Spekulationen der Esoterikszene zu vermehren, sondern um das Gefühl der Freude, Dankbarkeit und Zuversicht, das Arthos und ich gestern Abend empfunden haben, weiterzugeben und um möglicherweise dem einen oder anderen, der vielleicht eine ähnliche Erfahrung hatte, Mut zu machen, der eigenen Wahrnehmung noch mehr zu vertrauen.

Wir haben um ca. 22 Uhr im Vollmondlicht, das durch das grosse Fenster in unsere Wohnstube fiel, unser Abendgebet gesprochen (gechantet), als Arthos und ich zeitgleich auf einen Energieanstieg um uns herum aufmerksam wurden. Eine unserer Hündinnen blickte unruhig in Richtung Vollmond, bellte kurz, beruhigte sich dann aber schnell wieder, was uns Besuch anzeigte, der in ihren Augen aber keine Gefahr darstellte. Arthos und ich hatten im selben Moment Gänsehaut am ganzen Körper, aber keine der gruseligen Art, sondern eher die Art von Reaktion, die im Energiefeld (Aura) entsteht, wenn plötzlich ungewöhnliche Frequenzen präsent sind.

Wir haben kurz gecheckt, ob es sich um erdgebundene Seelen, asurische (Gott abgewandte) Seelen oder Engel handelt, doch es fühlte sich anders an. Unsere Engel sind uns vertraut, ich habe sie im Hintergrund wahrgenommen, was mich wieder ein wenig beruhigt hat. Dann haben wir sie gesehen: Aus Richtung Mondlicht kamen mit feierlich ruhigen Schritten ca. 50 silberweiss leuchtende menschengrosse Gestalten über den Orangengarten in Richtung unserer Hütte gelaufen. Es waren Männer und Frauen darunter, alle in einfache helle lange Gewänder gekleidet und tief in heilige Mantras oder Gesänge versunken. Es wirkte wie eine andächtige Prozession, und sie führte die feinstofflich-materiellen Wesen direkt durch unser kleines Holzhaus.

Die heilige Prozession schritt vom Garten kommend durch unser Heim, umrundete das Sofa, auf dem wir sassen, einige Male, und setzte ihre Wanderung dann durch die Olivenplantage in Richtung der sehr kraftvollen Bergkette, die den Rücken des weissen Dorfes in der Nähe hütet, fort. Arthos und ich versicherten uns gegenseitig, dass wir die gleiche Wahrnehmung hatten, und wir versuchten herauszufinden, wer diese Wesen waren und was der Zweck ihrer Prozession war. Das Ganze dauerte vielleicht 5 Minuten und hat uns den Rest der Nacht beschäftigt, weil es einfach ein ungewöhnlich intensives Erlebnis war - und weil es eine Botschaft enthielt.

Ich (Selina) konnte die Wesen in ihrer heiligen Prozession zum ersten Mal nicht nur mit meinen feineren Sinnen innerlich wahrnehmen, sondern sie waren für kurze Zeit scheinbar so verdichtet, dass ich sie tatsächlich auch mit meinen physischen Augen sehen konnte. Dabei schienen sie von uns überhaupt keine Notiz zu nehmen, aber es war eben auch kein Zufall, dass sie während ihres heiligen Rituals genau durch unsere Holzhütte schritten, denn einige von ihnen umrundeten bewusst unser Sofa. Mit fiel dabei auf, dass manche von ihnen grosse Kerzen in den Händen hielten, wie bei einer Andacht. Die Antwort kam dann - wie meist - über Nacht, und zwar von Gott in unseren Herzen:

Der erste Hinweis war, dass diese Wesen atlantische Priester sind, die in der Vollmondenergie eine Prozession in ihrem Frequenzbereich der Erde machten, um das Licht Gottes in Form des Vollmondes am gestrigen Abend zu ehren. Eine weitere Erklärung brachte uns das Wort Frequenzüber-schneidung. Es finden derzeit verschiedene Schwingungserhöhungsprozesse gleichzeitig statt, die bewirken, dass sich unterschiedliche Frequenzbereiche auf der Erde annähern. Es ist, als ob unterschiedliche Oktaven plötzlich kurzzeitig miteinander verschmelzen und einen neuen Akkord bilden.

Hier auf der Erde existieren unterschiedliche Welten mit ihren jeweiligen Bewohnern, die alle verschiedene Schichten desselben Raums einnehmen, da sie unterschiedlichen Dimensionen angehören. So können wir mit unseren grobstofflich-materiellen Sinnen beispielsweise die Naturwesen, Engel oder auch Geister normalerweise nicht wahrnehmen, trotzdem sind sie um uns herum in einer anderen Schwingungsebene existent.

Dadurch dass sich das Bewusstsein vieler Menschen immer mehr bereinigt, indem sie sich in immer grösserer Zahl wieder dem Licht Gottes zuwenden, an sich arbeiten und ihr immer reiner werdendes Licht in Form von Taten und Energien der Liebe in die Welt senden, erhöht sich einerseits deren Eigenschwingung und sie können die höherschwingenden Reiche mit ihren Wesen deutlicher wahrnehmen, andererseits erhöht sich dadurch aber auch das Kollektivbewusstsein der Menschheit.

Zum allgemeinen Bewusstseinsanstieg kommen nun die vom Kosmos auf die Erde flutenden Energien dazu, die das Schwingungsfeld unseres geliebten Planeten erhöhen. So gelangt letztendlich alles wieder mehr und mehr in die Balance der natürlichen Göttlichen Ordnung. Das bewirkt, dass sich bisher voneinander getrennte Dimensionen zum Teil annähern, wodurch wir fortan immer öfter interessante Einblicke in für uns bis dahin unbekannte Reiche der Erde haben dürften.

Ich erinnere mich an die beiden Bücher von Armin Risi, Ihr seid Lichtwesen und Gott und die Götter, ebenso an seine beiden neuesten Vorträge auf YouTube, in denen er über die vedischen Prophezeiungen für diese Zeit auf der Erde spricht. Darin bemerkt Armin, dass die Lichtwesen wieder, wie in den früheren Hochkulturen auf der Erde, in der die Menschheit noch in einem höherschwingenden Bewusstsein lebte, physisch sichtbar erscheinen werden. Nicht ständig, aber sie werden sich dennoch offenbaren, was uns Heilung, Wissen und Segen schenkt. Wir empfinden es als Geschenk, dass sich uns gestern atlantische Priester zum Vollmond offenbarten, und wir sind sicher, dass auch anderen Menschen weltweit ähnliches widerfuhr.

Wir leben momentan noch in Andalusien, angeblich einem der vielen verstreuten Restteile des ehemaligen atlantischen Kontinents. Die Erde enthält hier minimal Goldpartikel, die Berge bergen tief in ihrem Herzen Kristalladern. Andalucia bedeutet übersetzt ins Licht gehen, und auch wenn die Chemtrail-Fanatiker hier ebenfalls sprühen, was das Zeug hält, so löst die Sonne das doch meist schnell wieder halbwegs auf und siegt so letztendlich über die asurischen Chemieangriffe.

Viele Seelen, die zur Zeit der alten Hochkulturen inkarniert waren, leben derzeit wieder als Mensch auf der Erde. Die meisten von ihnen sind an ganz bestimmte Orte geführt worden, und das hat nicht nur mit ihrem Karma, sondern auch mit ihrer aktuellen Lebensaufgabe zu tun. Es ist kein Zufall, wo du in dieser aufregenden Zeit lebst, was du für eine persönliche Wandlung durchläufst und zu was du dich berufen fühlst.

Du bist ein wahrer Lichtarbeiter, wenn du dich dem Ursprung des Lichts zuwendest und es als das erkennst und anerkennst, was es ist: Gott. Und zwar ein persönlicher Gott und nicht nur eine unpersönliche Energie. Wo auch immer du in dieser Zeit bist: Gott ist real, und die Lichtwesen sind real. Sie sind Seine Diener, und sie dienen auch uns. Sie begleiten uns, sodass wir gemeinsam die Dunkelheit, deren Herrschaft jetzt zu Ende geht, verlichten können.

Diese feierliche Prozession gestern Abend war diesbezüglich ein Zeichen für uns, und nicht nur für uns, sondern auch für dich: Jetzt beginnt die Zeit, auf die wir gewartet haben. Sie wird sich uns aber nur vollständig offenbaren, wenn wir das Warten beenden und aktiv werden, indem wir die Wahrheit Gottes anerkennen und Sein Licht verbreiten. So fluten wir die Welt mit Liebe, und daraus entsteht das, was wir so sehnsuchtsvoll die Neue Erde nennen.

An der Erde ist nichts wirklich neu, solange nicht kataklysmische Erdveränderungen stattfinden. Ob wir diese erleben, werden wir sehen, und ob wir diese als Menschen überleben, hängt davon ab, wie sehr wir im Gottesbewusstsein verankert sind. Das was neu sein wird, ist das Alte, das aus der Herrschaft der Gottlosigkeit aufersteht wie ein strahlender Stern am dunklen Nachthimmel. Die Menschheit kennt gute Zeiten, und sie kennt schlechte Zeiten, weil die Zeiten von den Menschen gestaltet werden, die entweder das Gute oder das Böse leben. Jetzt haben wir die Chance, unsere Chance zu nutzen und das Böse zu überwinden. Wenn uns das gelingt, dann wird sich die Erde erneuern, weil wir Menschen uns über unsere Schwächen erhoben haben.

Über unseren Schwächen, die wie dunkle Wolken sind, die den Himmel bedecken, herrscht ewiges Licht. Was wir als Neue Erde bezeichnen ist die nun stärker werdende Gegenwart dieses Lichts. Die Wolken verziehen sich, wenn wir sie erkennen und auflösen, und wir lösen sie auf, indem wir uns mit dem Licht verbinden. Das Licht ist immer da - wir müssen uns nur entscheiden, es auch anzuerkennen. Wir haben uns vom Licht getrennt, und wir können diese Trennung wieder aufheben. Das tun wir, indem wir erkennen, worum es im Leben wirklich geht, und das ist nicht, Geld zu verdienen, um die Verlockungen der Dunkelheit zu geniessen. In Wirklichkeit geht es darum, unser Leben zu nutzen, um in die Wirklichkeit zurückzukehren, in der es keine Wolken gibt.

Das war die Botschaft der gestrigen Prozession, die im Licht des wahren Mondes stattfand. Diesen haben die Menschen der Erde entgegen ihrer Behauptungen bisher nicht betreten. Dafür schwingen sie nicht hoch genug. Aber wenn wir unsere Schwingung in Demut erhöhen und uns nicht nur selbstsüchtig einreden, wir selber wären Gott, dann wird uns dies vielleicht eines Tages gelingen. Aber das eigentliche Ziel ist das nicht. Das eigentliche Ziel ist das Königreich Gottes, und das ist nicht von dieser Welt.

In Liebe,
Selina und Arthos

Die Botschaft ist folgenden Themen zugeordnet:

 

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