Botschaft von Arthos

085
03.07.2016

Das Jetzt zelebrieren

Arthos über Eintauchen ins Jetzt und Klarheit reinen Herzens, Multidimensionalität und 3D, die Rettung der Welt und die Geburt höheren Seins. Lebensrichtige Botschaft 085.

Heute ist ein guter Tag, um das Jetzt zu zelebrieren. Wenn du in den einzigartigen Punkt des Seins eintauchst - genau in der Mitte zwischen dem, was war und dem, was wird, dann bist du genau dort, wo du sein solltest und nicht mehr dort, wo sich dein Verstand aufhält. Dieses Eintauchen in das Jetzt ist wie ein Sprung ins kühle und erfrischende Wasser. Gleichzeitig ist es die einzige Möglichkeit, Klarheit zu erlangen. Du erlangst Klarheit, indem du deinen Geist von dem reinigst, was dein Verstand gelernt hat, denn das, was der Verstand erlernt hat, ist das, was deinen reinen Geist beschmutzt.

Wenn dein Geist mit Denken beschäftigt ist, bist du das Werkzeug deines Verstandes. Du erinnerst, planst, befürchtest und kreierst dir bekannte Welten - und ruderst gleichzeitig durch den Strudel der Unwirklichkeit. Du erschaffst zwar das, was du kennst, aber du erschaffst es nicht aus der Klarheit des reinen Herzens. Die Klarheit des reinen Herzens ist deine einzige Verbindung zur Multidimensionalität, aus der du kommst. In der Multidimensionalität geschieht alles gleichzeitig. Multidimensionalität ist das, was du wirklich bist. Sobald du aber zu denken beginnst, verlässt du die Multidimensionalität, um dich in eine von ihr getrennte Ebene hinab zu begeben. Du bist ein Wesen, das in vielen Dimensionen beheimatet ist, aber wenn du deinen Verstand in Bewegung setzt, indem du denkst, wie du es gelernt hast, dann löst du dich von deiner Heimat, trennst dich von dir und deinem wahren Sein und begibst dich mit deinem Brennpunkt in eine sehr beschränkte Dimension. Das ist die Dimension, die du 3D nennst, und in ihr hast du zu Leben gelernt, aber das, was du Leben nennst, ist kein Leben, sondern ein vom Verstand gesteuertes Erfahren der Anteile in dir, die du dir ansehen darfst aber nicht willst.

Heute ist ein guter Tag, um dir das anzusehen, was in dir ist. Ansehen bedeutet nicht, darüber nachzudenken. Das Denken zieht dich in einen Strudel von Möglichkeiten, die mit dem, was ist, nichts zu tun haben. Es sind nur Möglichkeiten. Wenn du dir aber das, was in dir ist, einfach ansiehst, es wahrnimmst, erkennst und keinen Widerstand aufbaust bzw. zulässt, dann wird es dir gelingen, das, was in dir ist, von dir zu lösen. Das ist der Weg in die Freiheit, denn frei bist du nur, wenn du nicht festhältst, wenn du nicht in deinem eigenen und von dir erschaffenen Netz festhängst.

Du begibst dich in deine eigene Falle, indem du denkst und indem du in deine Emotionen eintauchst. Beides zusammen zieht eine Spinne an, die dich verschlingen wird, sobald du hilflos in ihrem klebrigen Netz festhängst. Die Spinne, das sind die vielen Wenns und Abers, die vielen Sorgen, Ängste, Zweifel und Möglichkeiten, die du alle nicht willst. Aber wenn du in Gedanken und Emotionen in all diese Möglichkeiten eintauchst, bist du gerade dabei, genau das zu erschaffen, was du nicht willst. Du erhältst die Welt der Möglichkeiten, die du kennst, aufrecht.

Das, was war, ist es nicht wert, um dort erneut einzutauchen, denn das, was war, sind Erfahrungen, die du gemacht hast und somit Illusionen: Sie sind nicht real. Sie waren real, sind es aber jetzt nicht mehr, es sei denn, du erweckst sie mit deinen Gedanken und Emotionen wieder zum Leben. Wenn du hingegen das Jetzt zelebrierst, lockert sich die dir bekannte Dimension. In anderen Worten: Es gibt keinen anderen Weg, um in eine höhere Dimension aufzusteigen, als dich von allem zu lösen, was dich in der niederen Dimension festhält.

Dazu zählt auch der Glaube daran, dass Irgendetwas oder Irgendjemand kommen wird, der dich und die Welt aus den Fängen dieser Begrenzungen befreien wird. Es kommt Niemand, der deine Welt rettet. Und: Die Welt wird nicht gerettet. Aber du kannst kommen und dich retten, indem du dich von dem löst, was dich festhält - und von dem, was du festhältst. Der Weg in die Freiheit steht dir offen, aber du kannst ihn nur gehen, wenn du durch die Pforte des Jetzt schreitest.

Diese Pforte ist der Weg in die Einheit der Liebe Gottes in dir, und dieser Weg führt immer und ausschliesslich durch dein Herz. Dein Herz hält die Verbindung zu allem, was du bist, aufrecht, und durch dein Herz gelangst du in all die Dimensionen, in denen sich dein höheres Wesen bewegt. Du bist hier, um den Ausgang zu finden, und der Ausgang ist nicht der Tod. Der Ausgang ist die Geburt in dein höheres und göttliches Sein. Und das beginnt dort, wo du bist, wenn du nicht darüber nachdenkst, wo du sein solltest oder sein könntest oder gewesen bist. Du bist das, was du findest, wenn du das Jetzt zelebrierst: Ein Tänzer, der mit jeder Zelle seines Körpers mit der Musik des Universums verschmilzt.

Heute ist ein guter Tag.

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