Botschaften von Arthos
Thema: Gefühle

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16.07.2018

Benutze den Spiegel

Benutze den Spiegel

Heute ist ein guter Tag, um schonungslos ehrlich zu dir selber zu sein. Wie willst du dich lieben, wenn du deine Welt hasst? Das, was dich umgibt, das, was du um dich herum wahrnimmst, zeigt dir, wer du bist. Du bist nicht von dem getrennt, was du als verachtenswert ansiehst. Deine Welt ist deine Welt. Du kannst Zeter und Mordio schreien, mit dem Finger auf die Menschen zeigen, die dir spiegeln, was du bist und ihnen die Schuld übertragen. Wenn du das tust, belügst du dich selber. Und wenn du dich selber belügst, liebst du dich nicht. Du kannst dich nicht lieben, wenn du dein Leben nicht liebst. Dein Leben ist das, was dir widerfährt, das, was dir begegnet, das, was du er-lebst. All das hat mit dir zu tun und nicht mit den Anderen. Dein Leben ist deine Schöpfung.

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26.08.2018

Werde, was du wirklich bist

Werde, was du wirklich bist

Heute ist ein guter Tag, um dich über alle Herausforderungen, Widrigkeiten und Missklänge zu erheben, die als Probleme in deinem Leben auftauchen. Das Leben ist Vollkommenheit, denn die Substanz des Lebens ist Liebe, und Liebe ist aufbauende Intelligenz, Kraft und Tätigkeit. Wenn du dich von der Liebe abwendest, öffnest du der Nicht-Liebe Tür und Tor. So werden Bewusstsein, Gedanken und Gefühle auf eine niedere Schwingungsebene gezogen, von der aus du Erfahrungen erschaffst, die dieser Schwingung entsprechen. Wisse, dass alles verstärkt dorthin zurückkehrt, wo es hervorgebracht wurde. Wenn du ängstliche oder zerstörerische Gedanken denkst und sie mit Gefühl unterlegst, sendest du sie auf eine zerstörerische Reise durch das unendliche Meer des Lichts der Liebe. Dabei werden der Substanz negative Werte aufgeprägt. So formen sich Elementale, die Gleiches anziehen, und am Ende ihrer Reise kehren deine Gedanken und Gefühle als Herausforderung, Widrigkeit und Missklang zu dir zurück. Du erschaffst deine Realität, und so erschaffst du auch deine Probleme.

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23.12.2018

Hochzeit, Geburt, Christusbewusstsein

Hochzeit, Geburt, Christusbewusstsein

Heute ist ein guter Tag, um dich auf deine Neugeburt vorzubereiten. Der Neugeburt geht die innere Hochzeit voraus. Sie ist es, die den Weg bereitet, um das Göttliche Kind, das du in Wirklichkeit bist, hervorzubringen. Das, wovon ich spreche, ist kein Konzept, sondern das Schaffen der Voraussetzungen, um die Liebe, die du bist, wahrhaft zu leben. Befreie dich von allen Vorstellungen, an denen du noch festhältst. Solange du eine Vorstellung hegst, neigst du dazu, deren Verwirklichung kontrollieren zu wollen. Dabei begibst du dich unbemerkt auf einen Irrweg. Dieser führt nicht in die Freiheit, nicht zur Erlösung, sondern begrenzt dich, engt dich ein und bindet dich. Das, was deine Vorstellungen verwirklichen will, bist nicht du, und wenn du dem Wunsch folgst, sie zu verwirklichen, verfängst du dich in deiner menschlichen Schwäche. So kannst und wirst du deine wahre Stärke nicht hervorbringen. Stattdessen erzeugst du Schmerz und Leid, und du wirst den Kelch, den du durch diese Vorstellungen füllst, erst leeren müssen, bevor du die Fülle der wahren Göttlichen Freiheit kosten kannst.

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05.02.2019

Botschaft an die Jugend

Botschaft an die Jugend

Heute ist ein guter Tag, um damit anzufangen, das zu werden, was du wirklich bist. Das ist etwas, das du nicht in der Schule lernst, und dafür gibt es einen guten Grund: Das Schulsystem ist noch nicht darauf ausgelegt, dass du die Wahrheit über dich, das Leben und die Welt herausfindest. Stattdessen neigt es dazu, dir seine Wahrheit einzuimpfen und dir Gedanken, Theorien und Weltbilder vorzugeben, die du übernehmen sollst, um gute Noten zu erzielen. So machst du Fremdwissen zur Grundlage deiner eigenen Gedanken, auf denen dann das Bild, das du von dir, dem Leben und der Welt hast, aufbaut. Du wirst zu dem ausgebildet, was von dir erwartet wird. Und das hat nichts mit dir zu tun. Das ist nicht grundsätzlich schlimm, doch je länger es dauert, desto schwieriger wird es, dich von dem Wissen zu befreien, das nicht deinem höchsten Wohl dient, sondern dem höchsten Wohl derer, die dich formen wollen, damit du in ihrem Sinne für sie funktionierst.

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