Neue Botschaften von Arthos

026
05.05.2016

Die Position der Nicht-Position

Heute ist ein guter Tag, um die Mitte zu finden. Die Mitte ist nicht der Ort deiner Position auch nicht der Standpunkt, den du vertrittst. Die Mitte ist auch nicht das, was man ein bisschen von irgendwas nennen könnte. Nein, die Mitte ist immer der Raum des Jetzt, ein Raum der Ausgeglichenheit. Du kannst in einer Diskussion einen Standpunkt vertreten - dann bist du quasi auf der einen Seite einer Wippe. Du kannst einen anderen Standpunkt vertreten, dann bist du auf der anderen Seite der Wippe. Die Mitte ist aber dadurch die Mitte, dass sie in der Mitte bleibt, also neutral ist. Das bedeutet nicht, dass du keine Meinung mehr haben sollst, sondern dass du deine Meinung als das betrachtest, was sie ist: deine Meinung. Wenn verschiedene Standpunkte vertreten werden, kippt die Wippe mal zur einen und mal zur anderen Seite. Wenn du aber in der Mitte bist, bedeutet das, die neutrale Position des Beobachters einzunehmen und somit in eine höhere Ebene zu wechseln. Von dort oben ist die Wippe ausgeglichen. Du bist im Auge des Sturms, der um dich tobt.

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025
04.05.2016

Die Alchemie des Herzens

Heute ist ein guter Tag, um ganz bei dir zu sein. Das bedeutet nicht, mit Anderen nichts mehr zu tun zu haben, sondern es bedeutet, dich aus dem herauszuhalten, was nicht deins ist. Deins ist das, was du bist. Nicht deins ist das, was Andere sind. Wenn Andere ihre eigenen Themen und Ängste nicht ansehen wollen oder können, suchen sie eine Projektionsfläche, auf die sie ihre eigene Unfähigkeit projizieren können. Schuld sind immer die Anderen, oder? Nein, die Anderen sind nicht Schuld. Auch du bist nicht Schuld, und du solltest und darfst dich nicht in etwas hineinziehen lassen, was nicht deins ist. Wenn du wirklich bei dir bist, stellst du dich nicht als Projektionsfläche zur Verfügung. Wenn du bei dir bist, trittst du nicht in fremde Ereignisse ein. Denn wenn du in fremde Ereignisse eintrittst, bist du nicht mehr bei dir, sondern in den fremden Ereignissen. Du bist nicht hier, um für fremde Ereignisse geradezustehen, du bist hier, um für deine eigenen Ereignisse geradezustehen.

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024
03.05.2016

Folge deinen Impulsen

Heute ist ein guter Tag, um alle Konzepte als das zu erkennen, was sie sind: Filme, die nur und ausschliesslich in deinem Kopf ablaufen. Du denkst, etwas müsste auf die und die Art vonstatten gehen - dabei hast du nur eine Geschichte um ein Thema gesponnen und dich in dieser Geschichte verfangen. Konzepte sind menschliche Gedankenkonstrukte, die durchaus ihren Sinn und ihre Berechtigung haben. Aber jetzt, in diesem fortlaufenden Moment in der Mitte der Ewigkeit, ergeben diese Gedankengeschichten keinen Sinn mehr. Ob du es bemerkst oder nicht: Alles, was ist, hat sich verändert. Alles hat sich verändert. Alles verändert sich. Nur in deinem Kopf besteht das Alte weiter fort, weil du an alten Konzepten festhältst. Die Programme im Kopf laufen weiter, obwohl im Kinosaal schon längst der Abspann läuft und das Licht angegangen ist. Aber du hängst noch im Film und willst die Geschichten nicht loslassen.

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023
02.05.2016

Du darfst dich lieben und anerkennen

Heute ist ein guter Tag, um den Kampf zu beenden. Du irrst, wenn du denkst, dass du etwas bekämpfen musst, was dir nicht gefällt oder nicht richtig zu sein scheint. Du ziehst in den Kampf und merkst nicht, dass du erst durch Kampf dem, was du bekämpfen willst, Macht zusprichst. Kampf ist nicht nur sinnlos, sondern völlige Energieverschwendung. Du stärkst das, was du bekämpfst, indem du ihm deine Aufmerksamkeit zuwendest. Wer kämpft, verliert, denn der Kämpfer kämpft immer gegen sich selbst. Der Kämpfer bekämpft seinen inneren Feind stärkt dadurch den Feind im Aussen. Der Kämpfer sorgt dafür, dass das scheinbare Problem zu einem echten Problem wird. Das Problem würde nicht existieren, würde der Kämpfer ihm keine Aufmerksamkeit und somit Energie zuteil werden lassen. Die Aufmerksamkeit auf das Unerwünschte holt das Unerwünschte aus dem Innen hervor und projiziert es ins Aussen. Und dann ist er plötzlich da, der Gegner, der natürlich mit allen Tricks kämpft, um noch mehr Widerstand hervorzurufen.

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022
01.05.2016

Erkenne dein Potential und nutze es

Heute ist ein guter Tag, um zum Göttlichen Spieler zu werden. In der dir bekannten Welt, das, was du als Realität bezeichnest, wirst du gespielt. Diese Realität ist die Matrix. In der Matrix, deinem Spielfeld, bewegst du dich wie ferngesteuert, indem du tust, was du tun sollst. Du tust das, was du glaubst, tun zu müssen, und so spielst du das Spiel so, wie es dir zugedacht wurde. Zugedacht ist tatsächlich wörtlich zu nehmen - denke einmal über dieses Wort nach. Dir wird etwas zugedacht - deine Rolle - und du denkst, es ist deine Rolle. Dir wird etwas zugedacht - deine Welt - und du denkst, es ist deine Welt. Du bist in der Tat ein guter Spieler, aber leider spielst du das falsche Spiel. Du spielst ein Spiel, in dem du gespielt wirst: Dir wird gesagt, was und wie du zu spielen hast, und du als der Gespielte übernimmst die dir zugedachte Rolle und meisterst sie mit Bravour. Das ist gut für die Erfinder des Spiels und gut für das Spiel - aber leider schlecht für dich. Zum Glück gibt es eine übergreifende Regel, die im Spiel und über das Spiel hinaus gilt: Der freie Wille.

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