Neue Botschaften von Arthos

028
07.05.2016

Du bist dein Selbst

Heute ist ein guter Tag, um Wahrheit zu leben. Was das bedeutet, ist einfach zu erklären, aber ich möchte damit beginnen, zu erklären, was es nicht bedeutet. Wahrheit zu leben bedeutet nicht, mit Füssen zu treten und um dich zu schlagen, um deine vermeintliche Wahrheit gegen andere vermeintliche Wahrheiten durchzusetzen. Es ist nicht wahrhaftig, wenn du dich wie ein Elefant im Porzellanladen verhältst und alles zerstörst, was nicht dem entspricht, was du für deine Wahrheit hältst. Wahrheit zu leben setzt voraus, dass du das Eine und Einzige Grundgesetz des Lebens kennst, verstehst und anwendest: Alles, was du tust, sollte zum höchsten Wohle für dich und alle Beteiligten sein. Ich nenne dieses Grundgesetz lebensrichtig, denn es dient dem Leben und fördert das Leben. Ein anderes Gesetz ist nicht nötig. Wenn du dich danach richtest, kannst du deine Wahrheit leben, und dann ist es immer gut, was deine Wahrheit ist. Deine Wahrheit zu leben setzt nicht voraus, dass du ein anerkanntes Genie, wie Beethoven, Mozart, Dali, Tesla oder Einstein bist. Auch, wenn du glaubst, nicht in die Kategorie der Genies zu gehören, hast du deine Wahrheit, bist du einzigartig und solltest deine Wahrheit leben, indem du bist, was du bist.

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027
06.05.2016

Alles, was du suchst, ist in dir

Heute ist ein guter Tag, um dich vollkommen anzunehmen. Das klingt vielleicht lapidar, ist aber essentiell. Dich selber annehmen bedeutet, ohne Wenn und Aber und vor allem in tiefer Liebe Ja zu dir zu sagen. Du bist das Beste, Schönste, Wertvollste und Liebenswerteste in deinem Leben. Warum fällt es dann so schwer, dich anzunehmen und in tiefer Liebe Ja zu dir selber zu sagen? Weil dir vermutlich von klein auf viel zu oft gesagt wurde, dass du genau das nicht bist. Du wurdest erzogen, und Erziehung ist in vollkommen falsche Bahnen geraten. Die Eltern gehören erzogen, und nicht die Kinder. Kinder sind gut, so, wie sie sind. Und zwar vollkommen, denn sie sind vollkommen. Aber die Erwachsenen leben in einem Labyrinth aus Manipulationen und Verirrungen, verlieren dadurch sich selbst und kommen so auf die zwar logisch nachvollziehbare aber absolut fehlgeleitete Idee, Kinder zu etwas erziehen zu müssen, was sie selber gerne wären, aber selber leider nicht geworden sind.

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026
05.05.2016

Die Position der Nicht-Position

Heute ist ein guter Tag, um die Mitte zu finden. Die Mitte ist nicht der Ort deiner Position auch nicht der Standpunkt, den du vertrittst. Die Mitte ist auch nicht das, was man ein bisschen von irgendwas nennen könnte. Nein, die Mitte ist immer der Raum des Jetzt, ein Raum der Ausgeglichenheit. Du kannst in einer Diskussion einen Standpunkt vertreten - dann bist du quasi auf der einen Seite einer Wippe. Du kannst einen anderen Standpunkt vertreten, dann bist du auf der anderen Seite der Wippe. Die Mitte ist aber dadurch die Mitte, dass sie in der Mitte bleibt, also neutral ist. Das bedeutet nicht, dass du keine Meinung mehr haben sollst, sondern dass du deine Meinung als das betrachtest, was sie ist: deine Meinung. Wenn verschiedene Standpunkte vertreten werden, kippt die Wippe mal zur einen und mal zur anderen Seite. Wenn du aber in der Mitte bist, bedeutet das, die neutrale Position des Beobachters einzunehmen und somit in eine höhere Ebene zu wechseln. Von dort oben ist die Wippe ausgeglichen. Du bist im Auge des Sturms, der um dich tobt.

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025
04.05.2016

Die Alchemie des Herzens

Heute ist ein guter Tag, um ganz bei dir zu sein. Das bedeutet nicht, mit Anderen nichts mehr zu tun zu haben, sondern es bedeutet, dich aus dem herauszuhalten, was nicht deins ist. Deins ist das, was du bist. Nicht deins ist das, was Andere sind. Wenn Andere ihre eigenen Themen und Ängste nicht ansehen wollen oder können, suchen sie eine Projektionsfläche, auf die sie ihre eigene Unfähigkeit projizieren können. Schuld sind immer die Anderen, oder? Nein, die Anderen sind nicht Schuld. Auch du bist nicht Schuld, und du solltest und darfst dich nicht in etwas hineinziehen lassen, was nicht deins ist. Wenn du wirklich bei dir bist, stellst du dich nicht als Projektionsfläche zur Verfügung. Wenn du bei dir bist, trittst du nicht in fremde Ereignisse ein. Denn wenn du in fremde Ereignisse eintrittst, bist du nicht mehr bei dir, sondern in den fremden Ereignissen. Du bist nicht hier, um für fremde Ereignisse geradezustehen, du bist hier, um für deine eigenen Ereignisse geradezustehen.

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024
03.05.2016

Folge deinen Impulsen

Heute ist ein guter Tag, um alle Konzepte als das zu erkennen, was sie sind: Filme, die nur und ausschliesslich in deinem Kopf ablaufen. Du denkst, etwas müsste auf die und die Art vonstatten gehen - dabei hast du nur eine Geschichte um ein Thema gesponnen und dich in dieser Geschichte verfangen. Konzepte sind menschliche Gedankenkonstrukte, die durchaus ihren Sinn und ihre Berechtigung haben. Aber jetzt, in diesem fortlaufenden Moment in der Mitte der Ewigkeit, ergeben diese Gedankengeschichten keinen Sinn mehr. Ob du es bemerkst oder nicht: Alles, was ist, hat sich verändert. Alles hat sich verändert. Alles verändert sich. Nur in deinem Kopf besteht das Alte weiter fort, weil du an alten Konzepten festhältst. Die Programme im Kopf laufen weiter, obwohl im Kinosaal schon längst der Abspann läuft und das Licht angegangen ist. Aber du hängst noch im Film und willst die Geschichten nicht loslassen.

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