Neue Botschaften von Arthos

20.04.2019

Tagesbotschaft Samstag, 20.04.2019

Heute ist ein guter Tag, um Gott kennenzulernen. Wenn du das wirklich willst, musst du allerdings wissen, dass du Gott nicht als Ganzes kennenlernen kannst, denn das, was Gott wirklich ist, lässt sich nicht in Worte fassen. Es ist wesenlos. Das, was du also kennenlernen kannst, ist nicht das Absolute, sondern nur das Relative. In seiner Ganzheit und im innersten Kern ist Gott weder greifbar noch erreichbar, weder zu erkennen, noch zu verstehen. Dort gibt es nichts zu erkennen und nichts zu verstehen. Aber du kannst seine Ausstrahlung kennenlernen, denn diese reicht bis in die niederste aller Schöpfungsebenen hinein. Sein Leben durchflutet alles, was ist, und alles, was ist, wird gehalten und getragen von Gottes vollkommenen Gesetzen, ohne die es keine Schöpfung gäbe. Da es aber eine Schöpfung gibt, beruht diese auch auf dem Ursprung, und der Ursprung ist Liebe. Nicht diese Liebe, die der Mensch in seiner Eitelkeit und Selbstsucht gerne als Liebe bezeichnet, sondern eine wahrlich allumfassende und vollkommene Liebe, die im Kern eine derartige Kraft hat, dass du als Mensch verbrennen würdest, würdest du auch nur halbwegs in die Nähe dieses Lebenskerns gelangen. Das, was du von Gott kennenlernen kannst, ist sein Mantel, nicht aber das, was der Mantel umhüllt. Der Mantel hat viele Schichten, die - je äusserlicher sie werden - um so niedriger schwingen und umso kälter werden. Die äusserste Schicht ist die wahrnehmbare physische Welt, die grobstoffliche Welt, die wiederum in mehrere Schichten aufgeteilt ist. Das, was du vom Mantel Gottes wahrnehmen kannst, sind nur die untersten, dichtesten und somit äussersten Ebenen. Diese äussersten Ebenen bilden die Umgebung, die du als Seele auf der Reise durch deine Inkarnationen durchwanderst, um sie zu durchbrechen. Das ist die Arbeit der Seele. Es macht keinen Sinn, andere Schichten erforschen zu wollen als die, die du durchwanderst und die du erreichen kannst. Das, was ausserhalb deiner Reichweite ist, kannst du nicht greifen und schon gar nicht begreifen. Wenn du Gott kennenlernen willst, beginne bei dir und lerne dich kennen, und dann lerne die dich umgebende Welt kennen, wie sie wirklich ist. Dafür musst du beobachten und Fragen stellen, und wenn du dich derart ernsthaft auf die Suche begibst, dann wirst du Antworten finden, und mit jeder Antwort wirst du auf deiner Reise voranschreiten. Benutze dabei jedoch deinen Verstand nur, um zu begreifen, was der Geist ihm mitzuteilen hat, denn nur so kannst du dem Höheren entgegenstreben. Der Verstand als Werkzeug des Niederen hält dich im Niederen. Es ist also eine grundlegende Umstellung in der Wahrnehmung erforderlich. Bisher hast du für wahr genommen, was deinem Verstand eingegeben wurde und was du sehen und greifen konntest. Nun gilt es, darüber hinauszugehen und das wahrzunehmen, was die vom Verstand (be-)greifbare Welt formt. Wenn du Gott kennenlernen willst, musst du in Bewegung kommen, dich strecken und voranschreiten. Strebe dem Licht entgegen, und du wirst deinen Weg mehr und mehr erleuchtet finden. Beginne einfach mit:


ICH BIN.

006
10.04.2016

Ins Herz gehen und vertrauen

Heute ist ein guter Tag, um zu vertrauen. Vertrauen bedeutet nicht, dich darauf zu verlassen, dass Irgendjemand oder Irgendetwas deine Probleme lösen oder deine Herausforderungen meistern wird. Es kommt Keiner, der für dich tut, was du tun musst. Niemand, der dich lenkt und dir deine ganz persönliche Aufgabe abnehmen wird. Niemand ausser dir selbst. Du musst das selber tun. Und zwar ohne Wenn und ohne Aber. Das bedeutet, die Herrschaft des Verstandes zu beenden und deinem Herzen zu vertrauen. Alle Kraft der Welt ist in dir - aber nur, wenn du im Vertrauen den Weg des Vertrauens gehst und dich nicht in Zweifel begibst. Schenke aufkommendem Zweifel an dir und deinen Fähigkeiten niemals mehr auch nur ein Fünkchen Aufmerksamkeit.

Den ganzen Beitrag lesen
005
09.04.2016

Glauben hält dich vom Wissen ab

Heute ist ein guter Tag, um mit dem Glauben aufzuhören. Von Kleinauf hast du gelernt, zu glauben. Es wurde alles dafür getan, damit du glauben lernst - einen ganz bestimmten Glauben erlernst. Alles im Leben dreht sich um den Glauben. Dafür haben Kirche, Erzieher, Schule und unzählige weitere Handlanger bewusst oder unbewusst gesorgt. Der Mensch soll glauben, und er glaubt: An Dieses und an Jenes, aber weder an einen unpersönlichen Gott noch an sein Göttliches Selbst. Die Wahrnehmung wurde verfälscht und in Fallen gelockt. Der Mensch glaubt nun tatsächlich, die Person, zu der er gemacht wurde, zu sein.

Den ganzen Beitrag lesen
004
08.04.2016

Die Person ist nicht dein Selbst

Heute ist ein guter Tag, um dir selbst zu begegnen. Was meine ich damit? Die meisten Menschen in der heutigen Welt und in der heutigen Zeit, also hier und jetzt, sind weit davon entfernt, wahrhaft sie selbst zu sein, geschweige denn, sich selbst zu (er)kennen. Die Meisten definieren sich durch Tätigkeiten, Erfahrungen und Eigenschaften. Das ist verständlich, hat aber mit dem wahren Selbst nichts zu tun. Alle Tätigkeiten, Erfahrungen und Eigenschaften der Persönlichkeit sind äussere Hüllen, die geschickt verbergen, was hinter ihnen steckt: Das Wahre und Eigentliche, das Göttliche Selbst. Dieses gilt es zu entdecken.

Den ganzen Beitrag lesen
003
07.04.2016

Vergebe dir und den Anderen

Heute ist ein guter Tag, um zu vergeben. Betrachte noch einmal das Unkraut, dass du aus deinem Garten entfernt hast, betrachte die Menschen, die dir in Form von Erfahrungen ihre Samen für das Unkraut geschenkt haben. Vergebe Ihnen dafür, dass sie so waren, wie sie waren. Vergebe dir selber dafür, dass du so warst, wie du warst. Lass all das los. Lass auch den Groll los, der noch am Unkraut hängt. Und dann lass das Unkraut los. Gib die Menschen frei. Gib dich selbst frei. Befreie dich!

Den ganzen Beitrag lesen
002
06.04.2016

Der Garten deines Bewusstseins

Heute ist ein guter Tag, um deinen Garten umzugraben. Dein Garten ist dein Bewusstsein. Du bist ein Gärtner, und dein Bewusstsein ist dein Garten. Vieles, was in diesem Garten wächst, gehört dort nicht hin. Siehst du all das Unkraut, das sich überall verbreitet hat? All die Ideen, Gedanken, Konzepte - Energien und Informationen, Gedanken und Gefühle - die sich in deinem Garten breitgemacht haben…

Den ganzen Beitrag lesen