Botschaften Mit Arthos durch das Jahr

Tagesbotschaft 23. Oktober

Heute ist ein guter Tag, um die Tür zu schließen. Damit meine ich nicht die Haustür, sondern die Tür zu deinem Geist. Im Zeitalter des Kali sind viele Menschen darauf aus, deinen …
Bild von ShonEjai auf Pixabay

Heute ist ein guter Tag, um die Tür zu schließen. Damit meine ich nicht die Haustür, sondern die Tür zu deinem Geist. Im Zeitalter des Kali sind viele Menschen darauf aus, deinen Geist zu erobern, um dich zu manipulieren. Oder sie sind neidisch, hegen Groll oder Misstrauen, oder sie wollen dich für etwas verurteilen, das sie auf dich projizieren.

Mach einfach die Tür zu, so dass unliebsame Gäste nicht ungefragt in deinen Raum eindringen und ihn möglicherweise verunreinigen oder ihren Müll bei dir abladen.

Zu den unliebsamen Gästen zählen nicht nur Menschen, sondern auch negative Energien und Informationen, die du gar nicht wissen willst. Sorge dafür, dass alles, was nicht zu dir gehört und dich negativ beeinflusst, an deinem starken und klaren Bewusstseinsfeld abprallt und in Liebe zur aussendenden Quelle zurückkehrt.

Du musst dir nicht alles anhören, was andere zu erzählen haben, und du musst dich nicht auf all das einlassen und es aufnehmen, was andere mit sich herumschleppen, was ihnen aber zu schwer ist, und von dem sie sich nicht wirklich befreien wollen. Oftmals möchten sie dir auch ihre Last übertragen, weil sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen.

Was aber noch häufiger vorkommt, ist, dass sie nicht mit Gott verbunden sind. Wer nicht mit Gott verbunden ist, ist von der Quelle der Lebensenergie getrennt und benötigt daher andere Quellen, die er anzapfen kann. Dieses Energie anzapfen ist ein subtiler Prozess, und derjenige, der deine Energie benötigt, weil er selber keine Energie hat und nicht mit Energie versorgt wird, ist sich meistens gar nichtdarüber bewusst, dass er gerade tut, was er tut, nur um Energie von dir zu bekommen.

Meistens sind dies Gespräche, in denen deine Aufmerksamkeit gesucht und gefordert wird, obwohl die Gesprächsthemen völlig lapidar und uninteressant sind. Scheue dich nicht, derartige Gespräche einfach zu beenden oder ihnen komplett aus dem Weg zu gehen.

Du solltest deine Tür auch nicht nur für die unzähligen Belanglosigkeiten verschließen, mit denen du deine Energie, deine Zeit und somit dein Leben vergeudest, sondern vor allem auch für die negativen Nachrichten, die gezielt und bewusst gestreut werden, um die Menschen in die Angst zu treiben und in einem Zustand der Angst zu halten.

Gleiches gilt für die Propaganda der Medien, der Politik, der Religionen und der Wirtschaft. Diese dient nicht dir, sondern immer nur der anderen Seite. Jegliche Form von Propaganda dient dazu, deine Gedanken zu kontrollieren. Wer deine Gedanken kontrolliert, kontrolliert dich. Entziehe dich der Fremdkontrolle, finde deine Wahrheit, und sei wahrhaftig.

Du hast genug mit dir selbst zu tun, um die absolute Wahrheit und das wahre Ziel deines Lebens herauszufinden und zu erreichen und dich von all den eigenen und dir bereits anhaftenden Fremdenergien zu reinigen, die du mit und in dir trägst. Wenn du deine Tür in diesem Sinne nicht verschließt, wird dich das, was nicht zu dir gehört, davon abhalten, deinen Weg zu gehen und deine Arbeit zu tun.

In der Esoterik wird zwar oft gesagt, dass alles, was dir begegnet, auch mit dir zu tun hat, doch das ist nur eine Halbwahrheit. Andere Menschen haben - so wie du auch - einen freien Willen, und somit können Sie diesen freien Willen einsetzen, um zu tun, was sie wollen. Wie du darauf reagierst, bleibt dir und deinem freien Willen überlassen.

Also wähle weise und handle weise. Um die Weisheit anzuzapfen, musst du in dein Herz gehen, und um in dein Herz zu gehen, brauchst du Ruhe und Zeit. Wenn du alles, was auf dich einströmt, an dich heran lässt, aufnimmst und annimmst, wird das den Weg zu deinem Herz verschließen. Schließe lieber die Tür und kümmere dich um dich, es sei denn, jemand benötigt tatsächlich deine Hilfe und bittet dich auch darum.

ICH BIN der klare Wächter meines Geistes, und ich halte mein Haus rein.

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